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PETITION FÜR FREIE PLAKATIERUNG

Bisher haben 2560 Personen diese Petition unterschrieben:

"Kosilo" Kosar Walter, A-1080 Wien:
never give up!

**** Sarah, 1010 Wien

AAA AAA druckbaer.com, 1180 Wien:
PLAKATIERT UNGENIERT !
PLAKATIERT UNGENIERT !
PLAKATIERT UNGENIERT !
PLAKATIERT UNGENIERT !
PLAKATIERT UNGENIERT !
PLAKATIERT UNGENIERT !

AAnticapitalista Rote, 1100 Wie Wien:
Das ist ein weiter Versuch unseren politischen Widerstand zu brechen!
Die bürgerliche Demokratie zeigt erneut ihre hässliche Fratze:
Die Diktatur des Kapitals!
One Solution - REVOLUTION!
www.revolution-austria.at

Abdallah Madlen, 1090 Wien

Abdel Aziz Tarek, 9020 Klagenfurt

Abdessemad Alexander, 1170 Wien

Aberle Marion, 2000 Stockerau

Ableidinger Clemens, 3362 Mauer-Öhling

Abrams-Hourani Paula, 1070 Wien

achleitner carl, 1020 vereinsgasse 33/8

Achleitner Sebastian, 1100 Wien

ACS Lubei Maria, 1100 Wien:
--> Das ist nicht MAXIMALE VERSCHÖNERUNG - sondern MAXIMALE VERSCHANDELUNG !!!!! Vorher waren die schmalen Lichtmasten selten verklebt, jetzt sind diese Ungetümer von der Gewista montiert worden. Ein weiteres Verbrechen am Stadtbild sind die riesigen "ROLLBOARDS"; auch von der GEWISTA. Riesige Plakatwände die den Ausblick auf die schönen Grünoasen verdecken, auch von der GEWISTA. Wir hatten die Idee und das Konzept, aber die GEWISTA durfte es umsetzen. Bei uns hätte jeder kleine Veranstalter zu einem weitaus niedrigeren Preis Plakatieren können. Werben können nun nur die, die Subventionen kriegen, und Subventionen nur für die, die uns genehm sind. Es LEBE DIE ABHÄNGIGKEIT !!!
maria lubei,

Adamcik Claudia, 1030 Wien

Adensamer Angelika, 1130 Wien

Adlboller Martina, 1160 Wien

Adler Juliane, Wien 1030

adler nicole, 1020 wien:
ja ! zum freien plakatieren

Adorjani Zoltan, 1020 Wien:
Informationsmonopol ist 1945 abgeschafft worden. Warum wohl?

Aggermann Lorenz, 1070 Wien

Agyemang-Kainrath Eva, 1190 Wien:
freie Kunst und politisches Engagement brauchen freie Werbung und Flächen konstenfreier Meinungsäußerung!

aichhorn michael, 1130 wien:
den großen ist es ja völlig egal, wenn die kleineren sterben und die macht ganz ALLEIN bei ihnen bleibt, gruß an unseren lieben bürgermeister

Aichhorn Sabine, 1140 Wien

Aigelsreiter Niklas, 2340 Mödling:
Freies Plakatieren ist für mich Teil der Meinungsfreiheit und bildet in Zeiten der gesteuerten Medien eines der letzten Foren öffentlicher Kommunikation. Ausserdem wird durch die überteuerten Preise der GEWISTA unsere Kulturlandschaft zweifellos um einiges ärmer, da die finanzielle Rentabilität von Kleinbühnen u.a. vom freien Plakatieren abhängt.

aigner birgit, 4452 ternberg:
öffentlichen raum nicht als werbeflächen für gute zwecke einsetzen zu dürfen, das darf nicht passieren! unter all dem brainwashing-kram ist es bisher doch immer ganz schön gewesen hin und wieder clevere aufkleber etc. zu entdecken...

Aigner Katharina, 1070 Wien

Aigner Lisa, 3140 Pottenbrunn

Alavi Kia Mandana, 1070 Wien:
Eine absolute Katastrophe für alle KünstlerInnen, MusikerInnen,Theater, Veranstaltungen..., die nicht den nötigen finanziellen Backround haben! Es ist so schon schwer genug, das Publikum zu erreichen un wieder ein fataler Schritt in Richtung: Wer schon bekannt ist, wird noch bekannter. Alle Anderen können sich brausen gehen! Wien ist anders, auch in diesem Punkt!

Albert Georg, 1150 Wien

Albrecht Beate, 1070 Wien

Albrecht Günther, 1120 Wien

aldo giannotti, wien 1150:
resistence!!

Alexander Alexander, 1030 Wien:
Ich bin für das freie plakatieren in unserer Stadt, weil ich keine Monopolstellung mag.
Kunst und Freiheit sind wie ne Wurstsemmel die zusammengehören.

allerberger tanja, 1050 wien

allmer karen, 1060 wien

Almer Irmgard, 1160 Wien

Alonso Tomas, 1020 WIEN

Alphasamer Thomas, 4400 steyr:
eine frechheit!

altenburger stefan, 1190 wien:
conquer public space!!!

Ambrosch Heidi, 1060 Wien:
Nicht nur freie kunst braucht freie werbung. auch jeder politische protest, der seine öffentlichkeitsarbeit nicht aus steuergeldern finanziert! daher ist es ein weiterer schub in richtung entdemokratisierung unserer gesellschaft!
Ich protestiere auf`s schärfste - wie war das doch gleich - die sp hat die mehrheit?

l

Ameri Nadia, 1020 Wien:
so eine Frechheit!!!

ammann christopher, 1160 wien

Amok Johnny, 2700 Wiener Neustadt

Anders Bobby, 1140 Wien:
legitime, kostenlose und für diesen Zweck deklarierete Plakatflächen für alle in ganz Wien statt Werbemonopole. thats it!

Andrea Bastecky, 1050 Wien

Anger Anna, 1090 Wien

Anger Eduard, 1230 Wien

Anger Marco, 1020 Wien

Anger Nico, 1230 Wien

Anger Victoria, 1230 Wien

anjali radha, 1010 wien:
es darf kein plakatier monopol geben!!
es wäre sinnvoll freie plakatwände in jedem bezirk an mehreren stellen einzurichten. kaum irgend eine freie gruppe kann sich leisten auf gewista zu plakatieren. es sei denn gewista stellt selbst freie plakatflächen für uns zur verfügung....?!

anlanger petra, 1150 wien

Aoyagi Noriko, 1190 Wien:
Es ist ganz merkwürdig, dass erst jetzt freie Plakatierung verboten werden muss, als kämen nur im Euro-Jahr 2008 ausländische Besucher nach Wien.

Apfelbeck Karl, 1070 Wien

APPEL BIRGIT, 1180 WIEN

Aranyosy Peter, 1110 Wien

Arens Babett, 1180 Wien

Arnold Oliver, 4820 Bad Ischl

art mercedes, 1090 wien

Art Monja, 2821 Lanzenkirchen (Klein Wolkersdorf

artaker anna, 1060 wien

arte di baffo, 1030 wien:
die angebotenen miniposterflaechen der stadt wien sind eine attraktive loesung, aber es sollte mindestens jede zweite, also 50% dieser flaechen der freien kultur, vor allem den kuenstlerInnen die nicht subventioniert und auch nicht kommerziell orientiert sind, zur verfuegung gestellt werden.

Arztmann Doris, 1070 Wien

Asamer Ulrike, 4020 Linz:
freie kunst braucht freie werbung!

laßt kunst endlich frei!

Aschenbrenner astrid, 1230 wien

aschenbrenner dominik, 1090 wien

Aschenbrenner Gebhard, 1100 Wien:
Monopole sind abzulehnen,sogar wenn sie wie die GEWISTA von Wiener Sozialisten gehalten werden.

Asen Barbara, 5203 Köstendorf

asen caroline, 4840 vöcklabruck

Asenbaum Hans, 1090 Wien:
Vielfalt in der Kunst nur durch Vielfalt an der Wand.

asimus sophia, 1030 wien

Aster Regina, 1070 Wien

Astleithner Franz, 1030 Wien

attia daniel, 1020 wien

Auböck Clemens, 1140 Wien

Auer Carmen, 1070 Wien

Auer Clemens, 1040 Wien

auer madeleine, 1050 wien

Auer Oliver, 1030 Wien

Augusti Christian, 1180 Staudgasse 54/20

Aumair Betina, 1160 Wien

ausserladscheider doris, 1150 wien

B Guido, 1180 Wien:
KUNST (unsichtbar)

B. Katrin, 1110 Wien

B. Lara, 1140 Wien:
na oida, seids deppat!?

b0SamueL0b b0SamueL0b, mjfUtz NY:
+z$8frZdyL%68pSU/:>w<:E3.lG-!XIB

Bacher Hans, 1040 Wien

bachkoenig sine, 1030 wien

Bachl Sarah, 1140 Wien

Bachmaier Reinhard, 1110 Wien

bader christian, 1090 wien

bader jasmine, 1020 wien:
die werbung darf ein massen "terror" sein, aber alles andere nicht, jeder gegenstimme sollte ilegal sein ? jegliche möglichkeit sich frei bildlich auszudrucken sollte geld kosten und verboten sein können?....das hat weniger und weniger mit demokratie zu tun.....

Baier Gottfrie, 1160 wien:
ich bin voll dagegen,wenn nur mehr bezahltes und genehmigtes plakatieren erlaubt ist

Baier Wilhelm, 1140 Wien

Bako Stephan, 1030 Wien:
Ein weiterer Rückschritt in unserer Zeit. Die Hoffnung auf freie Menschen und freie Kunst ist zum Tode verurteilt. Was kommt als nächstes....die Mauer...!?

Bakutz Sandra, 1040 Wien:
Eindeutig ist ein solches Verbot ein weitere Schritt, um fundamentale Rechte wie freie Meinungsäußerung abzuschaffen.
So soll die Opposition, die ohnehin auf jegliches Budget verzichten und ihre Öffentlichkeitsarbeit aus eigenen Mitteln finanzieren muss während ganz Wien mit EU-Propaganda und Werbematerial beklebt wird und zensiert wird wo nur geht, eines der wichtigsten strategischen Punkte für die Bewerbung von Aktionen verlieren.
Es ist gut und schön, wenn rassistische, nationalsozialistische und diskriminierende Propagada, wie sie sogar von Teilen der Systemparteien öffentlich plakatiert wurden verboten werden. Die Regierung sollte beweisen, dass sie einen demokratischen Staat vertritt und eine vernünftige Alternative anbieten, um weiterhin Plakate offen sichtbar und ohne rechtliche Konsequenzen anbringen zu können.

Balatka Julia, 1070 Wien

balgavy katharina, 1060 wien:
freie werbung braucht freie kunst!

balgavy michael, 1070 wien

ban bella, 9020 klagenfurt

barbara ottinger, 1080 wien

Barilits Anita, 1090 Wien

Baringer Alexander, 1030 Wien:
Man kann sich die Untterstützer ja nicht aussuchen, aber ist es wirklich der Sache dienlich, in solchen Listen aufzuscheinen?:

lasset uns frei plakatieren und lasst uns unser täglich brot
http://www.freieplakatierung.at
Petition_zum_Abschlachten des
Kaltschnäuzigen_Dreckstypen_mit_den_Killergenen.
http://alpha.antville.org/stories/xxxxx
(...)
(von www.woelfin.at)

Barislowitsch Nikolai, 1200 Wien

Baron Silke, 1140 Wien

Bartar Pamela, 1090 Wien

Bartels Alexandra R., 1090 Wien

Bartl Andreas, 1150 Wien

Bartl Sabrina, 1150 wien

Barvinek Ewald, 1120 Wien, Kabelwerk:
Ich bin dagegen dass die Stadt, die freie Meinungsäußerung rein auf das Medium Internet verschiebt, wo diese jederzeit abgeschaltet werden kann. Ich fordere sogar noch mehr Flächen für die freie Plakatierung!

baschant birgit, 1070 wien

baschlberger monika, 1160 wien

Battistich Gina, 1030 Wien

bauch bernhard, 1170 wien

Bauer Alexander, 1140 Wien

Bauer Beate, 1200 Wien

Bauer Erna, 2111 Rückersdorf

Bauer F., 1090 Wien

bauer herbert, 1140 wien

bauer ingrid, 2700 wiener Neustadt:
Ich finde das es eine frechheit ist wenn dies durchgesetzt wird. So wird die freiheit der Kunst in frage gestellt, und auch die Meinungsfreiheit die jedem zusteht, wird durch solche Aktionen unterbunden. Wie kann es sein das in einem Land wie Österreich nur Mensch die aufgrund Ökonomischer vorteile andere Menschen zwingen ihre eigene Meinung (die vielleicht Sozialkritisch ist) zu unterdrücken? Jeder sollte die Freiheit haben auch auf Künstlerischen wege sich auszudrücken zu können...das ist ein recht das jedem Zusteht...nämlich ein recht der Freiheit des Menschen!!!!!!!!!!!!

Bauer Isabella, 1080 Wien

bauer jessi, 2700 Wr. Neustadt:
wahhhhhhhhhhhhhh

Bauer Lisa, Hütteldo 1150 Wien

Bauer Lukas, 7041 Wulkaprodersdorf

Bauer Lukas, 8010 Graz

Bauer Michael, 1140 Wien:
Nur Leute mit Geld haben was zu sagen!

bauer michael, 1160 wien

Bauer Michael, 1010 Wien

bauer petra, 1140 wien

Bauer Urdyl, 1170 Wien

Baumann Thomas, 1060 Wien

Baumegger Thomas, 8010 Graz

baumgartner clelia, 1020 wien:
kunst muss frei bleiben....

baumgartner elisabeth, 1070 Wien:
stilblüten unserer mitmenschen des subkulturellen lebens - direkt, unzensuriert, wild, natürlich, informativ - für mich lebendig- und schön!!! -unser visuelles futter sollte nicht ausschließlich von werbeargenturen gestyled sein

Baumgartner Klaus, 4040 Linz

Baumüller Patrick, 1050 Wien

baxant barca, 1030 wien

Bayer Alexander, 1090 Wien

Bazalka Christine, 1030 Wien

Beck Julia, 1090 Wien

Beckenbauer Sigrid, 1100 Wien

Becker Georg, 1130 Wien:
Die Preß-Freiheit der Monate März - Okt. 1848 umfaßt auch die Plakat-Freiheit. Diese Freiheit wurde bekanntlich mit verschiedenen Begründungen immer wieder staatlicherseits eingeschränkt und unterdrückt. Es gibt eine Plakat-Kunst - nicht nur in Polen -, die nicht von finanzieller (internat.) Marktmacht und/oder stadtväterlichen "Gnaden" abhängig sein bzw. werden soll.
Der öffentliche Raum gehört Jeder und Jedem, das heißt : uns ALLEN! und nicht "Eigentümern", z.B. "Gesellschaften mit beschränkter Haftung", die sich evtl. als "Freunde der italienischen Oper" tarnen, und nach denen man im Firmenbuch fahnden muss!
Monopole erwachsen tendenziell den Märkten, wenn wir deren soziale Freiheiten nicht unverdrossen gegen jene verteidigen.
Übrigens, der Meidlinger Bezirksrat (SP) und ORF-Angestellte Dr. Georg Tidl hat über die "Streuzettel" in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Buch geschrieben.
Wirft uns die gegenwärtige Entwicklung wieder dorthin zurück?
Wie heißt es? "Wehret den Anfängen!"

Bednar Tanya, 1040 Wien

Bei Neda, 1040 Wien:
Vor ein paar Jahren sagte Verwaltungsgerichtshofpräsident Clemens Jabloner sinngemäß in einem Falter-Interview, dass man sich im öffentlichen Raum eigentlich nur mehr als Konsumierender aufhalten könne.

Damals war die Novelle zu den Verwaltungsverfahrensgesetzen noch gar nicht in Kraft getreten, die - unter bestimmten Bedingungen - das bloße Stehen auf Gehsteig oder Straße mit einer Verwaltungsstrafe bedrohte. Oder manche Ecke mit Videokameras bestückt.

Der öffentliche Raum schrumpft und schwindet. "Wildes Plakatieren" war noch nie erlaubt, doch toleriert und hat den öffentlichen Raum lebendig gemacht. Ich denke etwa an die Zettelaktionen, die Straßenkunst, von Helmut Seethaler. Jetzt sollen freie Plakate eingekastelt und zu teuren Flächen umgelenkt werden.

Die Gründung einer neuen Firma ist Teil einer Entwicklung, in der die Stadt Wien wichtige Verwaltungsagenden wie die Sozialhilfe aus ihrer Hoheitsverwaltung herausgenommen und in ein wenig transparentes Geflecht verschachtelter Firmen transferiert, "ausgelagert", hat.

Zwar ist es wahrscheinlich besser, dass diese Firmen mittelbar noch auf die Stadt bzw die Gemeinde Wien rückführbar sind, als dass im Rahmen unausweichlicher internationaler Pflichten zur Privatisierung - wie z.B. im Rahmen der WTO bzw des GATS) - alle denkbaren möglichen öffentlichen Dienstleistungen an internationale Großkonzerne verscherbelt werden. Freuen kann diese Entwicklung außer den Konzernen freilich niemanden. Mich als Wiener Stadtbewohnerin und -benützerin freut sie sicher nicht.

Die GEWISTA hat viele Chancen versäumt, sich als die Sponsorin des Fortschritts in Kunst und Politik zu positionieren. Unvergessen ist die Weigerung der GEWISTA, zu den üblichen Bedingungen und Preisen Plakate gegen die Alltagsdiskriminierung von Lesben in Straßenbahnen zu affichieren.

Das war etwa in den achtziger Jahren. Mittlerweile schreiben wir die Jahre Null.
Die Fußball-EM 2008 ist ein Event für eine Minderheit der Bevölkerung, nämlich fußballbegeisterte Männer in einem bestimmten Alter. Die Mehrheit, darunter alte Damen, mit Haushalt und Beruf doppelt belastete Frauen jüngeren und mittleren Alters, Mädchen, nicht fußballbegeisterte Buben, könnte sich - wenn schon nicht über "Fanmeilen" - hin und wieder über freie Plakate freuen. Für mich gehören sie in meiner Straße zur Information über Kulturprogramme, die ich wenigstens so lange anschaue, wie ich vorbeigehe. Zu den Plakatierern in meiner Straße gehören das Theater am Rabenhof, die Albertina und das Belvedere.

Aufmerksam geworden bin ich auf die drohende Einschränkung des Plakatierens übrigens durch ein Plakat.

FREIHEIT IM ÖFFENTLICEN RAUM NICHT NUR FÜR FUSSBALL-FANS!

FANMEILEN DER KÜNSTE ALLE JAHRE AUF ALLEN STRASSEN!

PRO PLAKAT!

Neda Bei, 22. Dezember 2007

Beier Sebastian, 1150 Wien:
Grellbunte "CD out now" Plakate zählen für mich NICHT zur Kunst- und Kulturszene!!!

Beisteiner Simon, 2651 Reichenau

Belik Jan, 1180 Wien

benda josh, 1130 wien

Beneder Paul, 2103 Langenzersdorf:
Einfach unglaublich. Ein Versuch der Wiener SPÖ, alle anderen mundtot zu machen - wer "illegal" plakatiert, wird finanziell ruiniert!

Widerstand!

Benedics Victor, 4203 Altenberg:
nicht nötig

Benes Barbara, 1180 Wien

Beran Katharina, 1170 Wien

Bereis Kathi, 1180 Wien

berger margit, 1030 wien

Berger Max, 1030 Wien

Berghuber Konrad, 1160 Wien

Bergkessel Nikolaus, 1170 Wien

Bergmayr Johanna, 1080 wien

Berka Roman, 1160 Wien

Bernad Manuel, 2500 Baden

bernhard anna, 1170 wien

Bernhardt Annemarie, 1180 Wien

Bernhauser Siegfried, 6923 Lauterach

Bernhofer Thomas, 3002 Purkersdorf

Bernroitner Johanna, 4020 Linz

Bernsteiner Michael, 8580 Köflach

Bertalan Eva, 1160 Wien:
freie Kommunikationsflächen sind nicht nur für Kunst und politische Aktionen essentiell, aber auch das menschliche Netzwerk eines Grätzls lebt davon, dass man mit seinen "Nachbarn" in Kontakt treten kann, soziale Aktionen brauchen die Möglichkeit ohne Kosten ihre Informationen zu verbreiten!

Berthold Christof, 1170 Wien

Bertl Johanna, 1060 Wien

bertsch mag. anna, 1060 wien:
ich finde wildplakatieren ist ein schöner ausdruck der subkultur, vorallme ist deren design progressiv neu und interessant teilweise gestalterisch hochwertig

Besenhofer Vicky, 1100 Wien:
Wien wird sonst grauer als es schon ist.

bichler daniela, 1110 wien

Biegl Barbara, 1170 Wien

Biegl David, 1090 Wien:
kunstbrauchtplatz

Billinger Bernhard, 1030 Wien

Binder Christian, 4906 Eberschwang:
Dies ist einfach nur inakzeptabel ...

Binder Heidi, 1060 Wien

Binder Roman, 1020 Wien

Birkner Irene, 2486 Pottendorf:
Gegen Monopolbildung!

Birkner Martin, 1170 Wien:
Es ist unglaublich, wie der semi-mafiöse Filz aus Sozialdemokratie und von ihr dominierten Unternehmen versucht, den öffentlichen Raum durchzukapitalisieren. Nieder mit der Gewista!

Birner Simon, 1090 wien

Birngruber Florian, 1050 Wien

Biro Attila, 1210 Wien:
passt!

Birsan Ana-Maria, 1090 Wien:
Mir geht die Freiheit über alles!!!

Bischof Jürgen, 1150 Wien

Bisinger August, 1160 Wien

Bister Milena, 1230 Wien

bitschi gernot, 1160 wien

Blab Edmund, 1190 Wien

Black Joe, 1180 Wien:
absoluter schwachsinn wiedermal... *argh*

Blasge Ingrid, 1150 Wien

Blau Andre, 1150 Wien:
Der ursprüngliche Sinn von Gesetzen und Einschränkungen liegt angeblich darin, das Zusammenleben von Menschen zu erleichtern. Mittlerweile scheint der Sinn von Gesetzen und Einschränkungen darin zu bestehen, es den Gesetzes- und Einschränkungserfindern zu erleichtern weitere Gesetze und Einschränkungen zu erfinden…
Armes kleingeistiges Wien.

Bleiberschnig Helmut, 9122 St.Kanzian

Blimlinger Thomas, 1070 Wien

Blumenfeld Dieter, 1070 Wien

Bobal Heidi, 1230 wien:
Monopole Nein Danke - Weg Mit Dem Gewista - Geschäftsführer Aus Der Wirtschaftskammerfachgruppe - Freies Plakatieren Für Alle

Bobek Caroline, 1020 Wien

Bobek Walter, 1210 Wien

Bode Johannes, 3950 Gmünd

Bodnar Robert, 2112 Würnitz:
Wieder mal ein guter PR Gag der wie alles in der Politik ein feines Spielchen derjenigen ist, die gerade dem Polit-Geldadel angehören. Ethik, Qualität und Demokratie werden kontinuierlich mit den Füßen getreten. Man muss sich ja fast dafür schämen sowas zu schreiben, nur um dann von denjenigen über die man schreibt ausgelacht zu werden :-)

böck hannes, 1020 wien

Böck Susanne, 1100 Wien

Boehm Hannes, 1150 Wien

Böhm Jasmin, 7433 Bergwerk:
was soll den noch alles monopolisiert werden?
"der zeit ihre kunst- der kunst ihre freiheit"

Böhm Julia, 1140 Wien

Bogenmayr Christian, 1070 Wien

bohmann gerhard, 8240 friedberg:
....das recht geht vom volk aus.....
WIR sind das volk

Bohnenstingl Romana, 1090 Wien

Bohrn Isabel, 2486 Pottendorf

boigner nicole, 1140 wien:
Der öffentliche Raum gehört jedem von uns! Ich zahl meine Steuern dafür im offentlichen Raum meine durch die Verfassung gesicherte Meinungsfreiheit artikulieren zu können!! Kunst ist eine der besten Möglichkeiten Kommunkation zu fördern, zum Nachdenken anzuregen, den Alltag zu verschönern, ihn spannender, abwechslungsreicher, bunter und individueller zu erleben! ich finde Kunst ( egal welcher Art, sei es Plakatierung oder Streetart auf anderer Weise) als das beste Mittel um Menschen zum mündigen, aktiven Mitgestalten der Gesellschaft zu motivieren. Ich bin absolut dagegen eine derart wertvolle, und wichtige Plattform für kulturellen Austausch und künstlerische Vielfalt an ein Unternehmen zu verkaufen, deren Tätigkeit mich in meinem persönlichem Alltag absolut nicht bereichert. Ja, ich fühle mich sogar von Werbung an jeder Fläche, an der ich mich als Stadtmensch, mehrmals täglich vorbeibewegen MUSS!, belästigt und beeinträchtigt in meiner Lebensqualität!!! WIEN VERLIERT NUR BEI DIESEM GESCHÄFT!!!
ich kenne keine andere Stadt in der solche Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität oder etwa zu einem Zuwachs an Touristenströmen geführt hätte! Die Reinigunsmaßnahmen erhalten immerhin einige Reinigunsfirmen, denen ich das Geld dreimal mehr gönne als der GEWISTA, die nur Profit schlägt aus ihrer gehirnwäscherischen Tätigkeit in Zusammenarbeit mit der großen Unternehmen Österreichs, die uns sowieso schon dank PR-Techniken, etc. von vorn bis hinten belügen, ohne das wir auch nur einen Hauch davon mitkriegen!! Ihr Hurenficker da draussen ich weiß genau was ich sag! und auch das es euch nicht interessiert- aber ich werd weiter brüllen!!! !!!WORD!!

Bolch Oliver, 2344 Maria Enzersdorf

Bolt Tobias, 1070 Wien

Bornstein Karo, 1200 Wien

both silvia, 1020 wien

botka michi, 1110 wien:
meinungsfreiheit heißt auch plakatieren dürfen ohne geldschranken. (wobei die bisherigen regelungen auch der meinungsfreiheit im weg stehen)
wildplakatieren muß erlaubt sein!

Bräuer Caro, 1070 Wien

braeuer caroline, 1090 wien

bräuer christina, 1090 wien:
"moral ist phantasie [...] phantasie ist nicht willkür." (musil, MoE, 1028)
anmerkung christina: vor allem nicht politische willkür.

brandis adam, 1080 wien:
bin für freie meinungsäusserung!!!

Brandner RRemi, 1070 Wien:
Bin als freier Kulturschaffender selbst be-
troffen und auf Plakate und Flyer- die ich
mir auch leisten kann !! unbedingt ange-
wiesen.

Brandstetter Mag. Helene, 1130 Wien

Braula Jan, 1020 Wien:
wien darf nicht zu ökonomischen zwecken standardisiert - gleich gemacht werden!

Braun Elisabeth, 5280 Braunau

Bravo Isabella, Wien 1060

Brazier Beth, 1050 Wien:
Vielfalt und Farbe für unserer Stadt!!!

Brechelmacher Florian, 1140 Wien

Breckner Roswitha, 1080 Wien

Breier Helena, 1030 Wien:
ich bin für die freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Kunst!

Brejcha Zuzana, 1150 Wien:
Ich unterstütze den Protest und fordere das Recht der Kunst- und Kulturszene auf freie Plakatierung.

Bremm Thomas, 1070 Wien

Brenner Eva, 1070 Wien:
WIR VOM "PROJEKT THEATER STUDIO / FLEISCHEREI" PROTESTIEREN AUf`S SCHÄRFSTE GEGEN DEN VERSUCH, DIE FREIE KULTURAUSÜBUNG IN WIEN DURCH BESCHRÄNKUNG DER FREIEN PLAKATIERUNG ZU BEHINDERN! WIR ERACHTEN DIESE VERSUCHE DEMOKRATIEPOLITISCH FÜR ÄUSSERST BEDENKLICH ZUMAL SICH DIE STADT WIEN RÜHMT, EINE INTERNATIONALE "KULTURSTADT" ZU SEIN - EIN RUF, WOZU GERADE DIE "FREIEN KULTURINSTITUTIONEN" WESENTLICHES BEITRAGEN!

WIR HOFFEN, DASS DIESER VERSUCH UMGEHEND REVIDIERT WIRD!

MIT SOLIDARISCHEM Gruß,

Dr. Eva Brenner / Team

(FLEISCHEREI, Kirchengasse 44, 1070 Wien)

Brenner Lisa, 1060 Wien:
Ohne freie Werbung für die "kleinen" Konzerte versäumt man die besten Gigs der Stadt!
Lieber günstige Konzert-Tickets als teure Werbeplatzgebühren!

Brennsteiner Martin, 5020 Salzburg

Breth Linda, 2340 Mödling:
den verschönerungsplan - macht die stadt wien - nämlich wir - selbst!

breuer ascan, 1020 wien

Breyer Anna, 3481 Fels am Wagram:
jeder mensch sollte das recht haben, sich in seiner umgebung, frei zu bewegen, frei zu äußern und unüberwacht leben zu dürfen. ich will eine nicht-triviale maschine bleiben!

Brezina Christoph, 1160 Wien

brodacz anna, 1100 wien

Bröckl Alexandra, 6020 Innsbruck

Broglia Sara, 1140 Wien

bromundt mirjam, 1180 wien:
plakate sind nicht schlecht für das stadtbild - sie machen es im gegenteil sogar interessanter, gestalten es wesentlich mit und sind ein wichtiger teil der stadtkultur!

Broskwa Sebastian, 1120 Wien:
freies plakatieren ermöglicht vielfalt, und die brauch ich

Brosowsky Bettina Maria, D-38 114 Braunschweig

Bruckner Bernhard, 1190 Wien

Bruckner Bernhard, 1190 Wien

Bruckner Markus, 1090 Wien

brugger karin, 1140 wien:
freiheit für wildplakatiere!

Brugger Lorenz, 70199 Stuttgart

Brugner Sarah, Freifeld 8225 Pöllau

Bruhns Michael, 1160 wien:
Freie Kunst kann ohne freie Werbung nur eingeschrenckt exestieren

Brunmayr David, 4532 Rohr

Brunmayr Eliza, 4532 Rohr:
Kulturplakate machen Städte bunt! Sie bereichern den öffentlichen Raum und erleichtern die Kommunikation von Kulturangebot! Was soll die Monopolisierung, ich bin für Diversität in allen Lebensbereichen und für eine RE-Verschönerung.

Brunner Andreas, 1040 Wien:
Die Gewista darf keine Quasi-Monopolstellung erhalten!

Brunner Fanny, 1030 Wien

Buchinger Maria, 1120 Wien

Buchschwenter Robert, 1160 Wien

Büchse Matthias, 1160 wien

Bücker Robert, 1080 Wien

Bukal Andreas, 1050 Wien

Bukvic Veljko, 1030 Wien:
Nicht aufgeben!!! Hasta la victoria!

burckhardt aurelia, 1070 wien

burger hans, 1090 wien

Burghardt Magdalena, 1070 Wien

Burianek Stephan, 1090 Wien:
Auch freie Theatergruppen sollen sich Werbung leisten können

Burkia Jürgen, 6020 Innsbruck:
Bravo Marc
lg jb

Buscetti Thomaso, 1220 Wien

Buschek Robert, 1110 Wien

C. Stefan, 1140 Wien

Cacioppo Filippo, 3411 Klosterneuburg

Calbucura Laura, 1070 Wien

Camhy Adina, 8010 Graz

Capellmann Isabella, 1190 Wien

cargnelli christof, 1050 wien

carhuallanqui javier, 1220 Wien

carhuallanqui sigrun, 1220 Wien:
wieso muss alles per Gesetz geregelt werden??

carmona carmen, 1160 wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!

carney margarete, 1120 wien:
die "Umverteilung" von unten nach oben ist auf allen Ebenen und unter allen Umständen abzulehnen!
Gretl Carney

Cartsos Jeanette, 1020 Wien

Cartsos Leonidas, 1020 Wien

castell dominik, 1010 wien:
da bedarf es wohl keines weiteren kommentars!

Cerny Thomas, 1050 Wien

Chalupar David, 4240 Freistadt

Chelbea Rudolf, 1070 Wien:
Eine Unverschämtheit! Die Stadt lebt doch vor allem vom Kultur- und Eventangebot der kleinen Kultur- und Kunstschaffenden! Der siebte Bezirk soll und wird auf die Barrikaden gehen!

Chladek Dusan, 1030 Wien

Choreny Jasmin, 1030 Wien

Christian Renate, 1090 Wien:
Dieses Verbot ist ein Skandal, weil es die ganze freie Kunstszene zum Verstummen bringt.
Wo erfahre ich nun von den Konzerten und Theater, deren Ankündigungen nun aus dem Stadtbild verschwunden sind?

Es ist eine barbarische Kulturpolitik die das Plakat als Kunstform verschwinden läßt
und Einbußen für die bisher damit beschäftigten Künstler, Fotografen, Grafiker, Drucker usw. erzeugt, statt sie zu fördern.

christl oliver, 1070 wien:
ICH STELLE MEINE FENSTER ODER ZUMINDEST DEN RAUM DAZWISCHEN ZUR FREIEN PLAKATIERUNG ZUR VERFÜGUNG UND WENDE MICH AN DEN HAUSEIGENTÜMER! www.zumspot.at Lerchenfelderstrasse 69. KLEINVIEH MACHT VIEL MIST!!!

Conditt Dominic, 3400 Klosterneuburg:
step by step…

Contreras Dr. Ruth, 2823 Pitten

Contreras Ingrid, 2823 Pitten

CONTRERAS JOSE, 2823 Pitten:
Präsident Dachverband Lateinamerikanischer Vereine in Österreich

Cramer G.D., 1150 Wien

Culinovic Ines, 1160 Wien

czak jürgen, 1060 wien

D. Christiane, 1160 Wien

Dabernig Josef, 1200 Wien

Däubl Alexander, 2133 Loosdorf

Daimler Anna, 1020 Wien

Dalkilic mirjam, 4020 linz:
Frechheit *tztzzt*
die haben ja echt nen knall.

Danner Rosa, 1080 Wien

Danzinger Matthias, 1210 Wien:
In einer Gesellschaft in der es normal ist, verrückt zu sein ist es auch normal das nur die Mächtigen das Recht auf "freie" Plakatierung haben!
Unser Kampf muss endlich beginnen! Jenseits von Parteien und Politik, Ziel muss die Emanzipation sein !!!
DU musst handeln, denn wenn DU nicht mehr bist dann ist es zu spät !!!
Die Welt brennt, also los, du hast nicht mehr viel Zeit!!!

Daschek Christian, 1230 Wien

Daspelgruber Sabine, 4400 Steyr

daurer werner, 4720 Neumarkt:
pereat gewista!

David Nadja, 1070 Wien

david öllerer, 1150 wien

Day Courtney, 1130 Wien

de Martin Michael, 1120 Wien

de roo roland, 1060 wien

De Silva Marija, 1210 Wien:
ich halte nichts davon wenn kunst unbezahlbar werden soll die heimische kunst und kultur landschaft hat es onehin nicht leicht. es ist wichtig die balance zwischen klein/mittelbetriebe/vereine und großen firmen zu halten und ein teil dieser balance ist die freie plakatierung.
an wem können sich junge künstler wenden wenn klein-, mittelbetriebe und vereine aussterben, weil sie keine werbemöglichkeiten haben. junge kunst, gut gefördert ist qualität für das jetzt und die zukunft. die freie plakatierung sollte ein teil dieser förderung bleiben.

Decker Wolfgang, 1110 Wien

Decraemer Guy, 1150 wien

Deewan Natalie, 1020 Wien:
hoch die städtische zettelwirtschaft!

Deimel Stephanie, 1090 Wien:
Freie Plakatierung ist wichtig! Wir können es doch nicht zulassen, dass Wiens Straßen nur mehr von Konsumverblödungstafeln geziert sind.

Dejan Jovic, 1050 Wien

Dekan Anton, 9102 Mittertrixen:
Demnächst: Atem-Monopol etc.

Dekan Barbara, 1180 Wien

Dekan Gabriele, 9100 Völkermarkt

dekanoidze tatjana, 1020 wien

delacher armin, 1090 wien

Delano Maria Elena, 1020 Wien:
Kein Monopol

Deller Karl, 1210 Wien

Deller Miriam, 8962 Groebming

Demir Sybelle, 1040 Wien

demirtas dursun, 1160 wien

Demmer Georg, 1010 Wien

Dendzik Gabriele, 1030 Wien

Dengler Verena, 1220 Wien

Der Neue Kurs Der Neue Kurs, 1070 Wien:
Zeitschrift Der Neue Kurs, online unter: www.derneuekurs.net.tf

Der-Karapetian Anna, 1040 Wien

Dermutz Arno, 1050 Wien:
Ich will in keiner steril-schönen Stadt wohnen und möchte der freien Meinungsäußerung auch auf der Straße begegnen.

derschmidt wiltrud, 1150 wien

Destaller Randolf, 1180 Wien

Deubner Carina, 2230 Gänserndorf

Deubner Magnus, 2230 Gänserndorf

Deubner Samuel, 2230 Gänserndorf

Deutsch Erik, 1210 Wien:
Der öffentliche Raum gehört uns allen. Es gibt niemanden der das Recht hätte ihn zu verkaufen. Es ist absurd das es ein alleiniges Recht der Wirtschaftstreibenden und Geldhabenden werden soll, die Nachricht auf dem Papier, aus zu teilen.
Wenn jemand etwas zu sagen hat soll er/sie dies auch weiterhin dürfen.
Es ist eine abtötung des Rechts auf eine öffentliche Sprache.

Deutsch Erik, 1160 Wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung! Das sehe ich auch so!

Deutsch Gustav, 1060 Wien

Deutsch Mira, 2232 Deutsch Wagram

Deutschbauer Julius, 1020 Wien:
Julius Deutschbauer
Mein Kampf gegen die Gewista

Welch Ironie! Am 8. April 2008 eröffnen Gerhard Spring und ich im MAK unsere Ausstellung „Nur 100 Plakate“. Unser 100. Plakat wird das Ausstellungsplakat sein. Dieses wird das erste unserer Plakate sein, das nicht im öffentlichen Raum auftauchen wird. Das MAK teilte uns mit, die Stadt Wien habe den öffentlichen Raum an die Gewista verkauft, die aber bereits vor geraumer Zeit an einen internationalen Konzern mit Sitz in Paris verkauft wurde. Wiens öffentlicher Raum wird also von Paris aus verwaltet. Endlich internationale Plakatkünstler! Haben wir nicht schon immer davon geträumt?
Die internationale Plakatkünstlerkarriere bekommt jedoch schnell einen Dämpfer. Wir bzw. das MAK hätten unser 100. Plakat bereits vor einem halben Jahr – also bevor wir überhaupt wussten, dass wir ein Plakat machen würden – bei der Gewista oder bei dem Konzern, an den die Stadt Wien die Gewista verkauft hat, anmelden müssen, damit es zeitgerecht im öffentlichen Raum, der inzwischen im Besitz der Gewista bzw. des Konzerns, an den die Stadt Wien die Gewista verkauft hat, bzw. des Konzerns an den der Konzern, an den die Stadt Wien die Gewista verkauft hatte, die Gewista verkauft hat, ist, erscheinen könnte. Aber es gäbe noch freie Plakatierflächen in unbewohntem Gebiet, die können wir noch haben, sind im Übrigen auch billiger.
„Unsere Plakate hängen eh am besten und schönsten auf WG-Klos.“ meint Gerhard lapidar. Zu früh gefreut! Auch diese Flächen hat die Stadt Wien bereits an die Gewista verkauft, bzw. an den Konzern, an den die Stadt Wien die Gewista verkauft hat, vorerst allerdings nur die Flächen der Klos in Gemeindebauten.
Also haben Gerhard Spring und ich uns getrennt. Das MAK-Plakat wird unser letztes sein. Welchen Sinn hätten in Zukunft Plakataktionen, die wir ein halbes Jahr vorher bei der Gewista oder bei dem Konzern, an den die Stadt Wien die Gewista verkauft hat, anmelden müssten. Das Plakat war 7 Jahre das Zentrum unserer Arbeit, stand 15 Jahre im Zentrum meiner Arbeit. Das freie Plakat ist tot. Der öffentliche Raum verkauft. Deutschbauer/Spring Geschichte.
Meinen Kampf gegen die Gewista habe ich verloren, bevor er erst richtig begann. Wäre ja nicht mein erster Kampf, den ich verloren hab’.

Dick Gerhard, 1080 Wien

diesenreiter philipp, 1150 wien

Dietinger Roman, 1150 Wien:
es ist einfach nur mehr ekelhaft, was uns mit der generalbegründung "fußball-em" zugemutet wird.

dietl claudia, 1020 wien

dimitrova petja, 1030 wien

Dithmer Jan, 24116 Kiel

Dittrich Doris, 1230 Wien:
wie meine großmutter, gebürtige wienerin, zu sagen pflegte: "a bissl schmutz is gsund."

Dönmez Orhan, 5450 Werfen

Dörler Tobias, 1160 Wien

Doplbaur Manfred, 4723 Natternbach

Dorfinger Manfred, 1160 Wien

dorfmann anna, 1020 wien

Dorfmayr Christian, 3355 Ertl

Dornhofer Georg, 8010 Graz:
post it!

dornhofer lina, 1170 wien

Doschek Michael, 1210 Wien

doubek norbert, 1090 wien:
ich werde als bezirksarat alles mögliche unternehmen, damit euer anliegen auch politische unterstützung bekommt

Douda Sofie, 1010 Wien:
ein schlimmes verbrechen der stadt wien wegen dem es sich lohnt, eine revolutive plakatierungswelle (um darauf aufmerksam zu machen) zu starten!!!
nur zur info: was für eine strafe steht auf ein 'ILLEGALES' plakat? ein peitschenhieb pro quadratzentimeter oder was???

Dragan Manuel, 1100 Wien

Draxler Peter, 1180 Wien:
Wie siehts jetzt aus? Isses fix und die warten nur noch zu, bis Fristen abgelaufen sind und dann isses halt zu spät, oder wie?

Unfassbar dass die jungen Veranstalter und Artists sich nicht mehr einsetzen um ihren Hintern zu retten

drdla sandra, 1190 wien

Drexler Susanne, 1150 Wien

Drexler Wolfgang, 1110 Wien

DRINKER D.E.R., 1090 Wien:
Ein absoluter Skandal wie in Wien Eigeninitiativen gekillt werden.

Die GEWISTA die mit einer Frechheit von einem Anti-Werbe-Spot wirbt.

Wir werden mit der GEWISTA NIEMALS Business machen.

So einen miesen Spot kann man sich nur leisten, wenn man sich ein Monopol zusammenschustert.

Hochmut kommt vor den Fall heißt es. Wir brauchen bloß zu warten.

Zeit für Blumentopf, Busk, CMOD, Holy Sin,... wieder auf den Plan zu treten.

Dagegen.
Peace&respect, d.e.r. drinker

drinker der, 1090 Wien:
>>>>>myspace seite online<<<<<<<<<<<<

www.myspace.com/freieplakatierung

ADDEN und Freunde informieren

Drössler Peter, 1200 Wien

Druck Sabine, 1170 Wien

druskovic lucija, 1050 wien

Druskovic Radha Arwen, 1050 wien

Duda Robert, 1120 Wien:
DAGEGEN !! ...soll man sich nur noch auf Internet beschränken oder welche Möglichkeiten können mit Plakatwerbung für Kunst mithalten ?? ... die gefährllichen vielen riesen Werbeplakate dürfen natürlich weiter auf uns Einfluss nehmen ? !!!

Duffek Alexander, 1210 Wien

dukic dejan, 1060 wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!

dumalin christophe, 1190 wien

dunn hayden, 1070 wien

dunst stefan, 1130 wien:
auch wenns nicht sehr konstruktiv ist, im namen aller plakatierer!: POLIZEI LÜGT!

Durstberger Caroline, 1140 Wien

Dvorsky Peter, 1050 Wien:
Das Argument, Wien verschönern zu wollen, ist doch nur ein Vorwand das Monopol zum Geschäftsmachen zu bekommen. Wenn es um Ästethik geht, dürfte die Gewista auch viele Plakate nicht affichieren, z.B. Herrn Strache.
Zugegebenermaßen ist das Zweitmonopol der "Wildplakatierer"-Organisationen auch nicht gerade förderlich für die kleineren Kulturinitiativen, aber allemal besser, als nur mehr ein

Die Forderung kann doch nur sein:
Freie Gratisplakatflächen für Kulturveranstalter und Initiativen in ganz Wien!

MfG
Peter Dvorsky

Dworak Ing. Alexander, 1230 Wien:
Auch mit Wien geht es langsam aber sicher bergab........

Dworak Verena, 1230 Wien

Dz Ne, 1020 Wien

DZIADUS NATALIA, 1070 WIEN

dzihan vlado, 1040 wien

Dzwonkowski christian, 1180 wien:
Der öffentliche Raum gehört jedem von uns! Ich zahl meine Steuern dafür im öffentlichen Raum meine durch die Verfassung gesicherte Meinungsfreiheit artikulieren zu können!! Kunst ist eine der besten Möglichkeiten Kommunikation zu fördern, zum Nachdenken anzuregen, den Alltag zu verschönern, ihn spannender, abwechslungsreicher, bunter und individueller zu erleben! ich finde Kunst ( egal welcher Art, sei es Plakatierung oder Street-Art auf anderer Weise) als das beste Mittel um Menschen zum mündigen, aktiven Mitgestalten der Gesellschaft zu motivieren. Ich bin absolut dagegen eine derart wertvolle, und wichtige Plattform für kulturellen Austausch und künstlerische Vielfalt an ein Unternehmen zu verkaufen, deren Tätigkeit mich in meinem persönlichen Alltag absolut nicht bereichert. Ja, ich fühle mich sogar von Werbung an jeder Fläche, an der ich mich als Stadtmensch, mehrmals täglich vorbeibewegen MUSS!, belästigt und beeinträchtigt in meiner Lebensqualität!!! WIEN VERLIERT NUR BEI DIESEM GESCHÄFT!!!
ich kenne keine andere Stadt, in der solche Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität oder etwa zu einem Zuwachs an Touristenströmen geführt hätten! Die Reinigungsmaßnahmen erhalten immerhin einige Reinigungsfirmen, denen ich das Geld dreimal mehr gönne als der GEWISTA, die nur Profit schlägt aus ihrer gehirnwäscherischen Tätigkeit in Zusammenarbeit mit der großen Unternehmen Österreichs, die uns sowieso schon dank PR-Techniken, etc. von vorn bis hinten belügen, ohne das wir auch nur einen Hauch davon mitkriegen!! Ihr Hurenficker da draussen ich weiß genau was ich sag! und auch das es euch nicht interessiert- aber ich werd weiter brüllen!!! !!!WORD!!

E. Ruth, XXXX Wien:
Ja klar, liebe Gewista, kleine Theatergruppen mit einem Budget von 5000€, wo jeder Beteiligte für monatelange Probenarbeit 50€ Aufwandsentschädigung bekommt, können sich ja locker 1000€ für ein paar Plakate auf einem Trampelpfad im Wienerwald leisten.

Ebenlechner Gernot, 1060 Wien

Ebert Mario, 1030 Wien:
Plakate sind ein Kommunikationsmedium. Und als solches dürfen sie nicht kommerzialisiert werden. _Freie_ Kommunikation für _alle_!

Ebner Katharina, 1130 Wien

Eckart Matthias, 1040 Wien:
Kulturelle Eigenveranstaltungen im kleineren Bereich in Wien sind ohnehin schwer und mühsam durchzuführen, als Spiegelbild jedoch oft sehr wertvoll. Wenn die Plakatierung nun für Kleinveranstalter auch noch unerschwinglich wird, dann bedeutet dies letztendlich einen massiven, organisierten und subjektiv regulativen Eingriff in die Kulturlandschaft Wiens. Ich bin, wie wahrscheinlich jeder Kulturmanager, entschieden dagegen. Ich weise jedoch auch darauf hin, dass die für freie Plakatierung Verantwortlichen auch um eine "saubere" Plakatierungskultur bemühen müssen und einer Wildplakatierung entgegen wirken müssen. So werden z.B. oft die in der Zukunft liegenden Termine und Events einfach überklebt. Das kann´s auch nicht sein!

ecker kevin, 2500 baden

Eckerstorfer Elke, 1140 Wien

Eckert Heinz, 2486 Pottendorf

eder bernhard, 1140 wien

Eder Flora, 1160 Wien

Eder Georg, 1190 Wien

Eder Robert, 1050 Wien

Eder Stefan, 1120 Wien

Edinger Helmut, 1150 Wien

Edlinger Marius, 1020 Wien

Egger Michael, 8051 Graz

Egger Robert, 9020 Klagenfurt

Egger Silvia, 1180 Wien

eggler lukas, 1180 wien:
...für ein vielfältiges Straßenbild...

Egle Greta, 1170 Wien

Ehrenreich Andreas, 1080 Wien

Ehrlich Jakob, 1130 wien

Ehrlich Sophie, 1130 Wien

Ehrntraut Jörg, 1170 Wien

Ehs Tamara, 1020 Wien

Eibelwimmer Doris, 1050 Wien

Eichberger Gerhard, 3430 Tulln:
In Tulln darf nur die Stadtgemeinde plakatieren, und die plakatiert nicht alles. Siehe hier: http://www.tulln.at/?lst_id=359&kat=426&mkat=322&ukat=426&op=302

Eichhorn Patricia, 4060 Leonding

Eichinger Wolfgang, 1020 Wien

Eidler Martin, 2721 Bad Fischau-Brunn

El-Sehity Magda Mariam, 1140 Wien

elias lindae, 1200 wien

elischka hagnot, 1060 wien

Ellmeier Daniela, 8291 Burgauberg

Elsigan Gerhard, 3361 Aschbach

Emminger Agnes, 1210 Wien

Emminger Maria, 1190 Wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!
Bitte erhalten Sie die freie Plakatierung in Wien - gilt nicht auch das Recht der Meinungsfreiheit?????????

engels angela, 1030 wien

Engels Simon, 1050 Wien:
Es lebe die Kultur !

Englert Michaela, 1070 Wien:
wem gehört die strasse? wer vermarktet die straße? wer zahlt die straßenreinigung?

Erasmus Martin, 1170 Wien:
"Kleinveranstalter" laut GEWISTA: Haben Plakate ab größe A1, können für 200 dieser Plakate ca. 800 Euro pro Woche locker machen (Aushang und Produktion) und nehme es auch gelassen hin, dass mindestens 40% der angebotenen Werbeflächen so schlecht (gedankenlos) montiert sind, dass sie hinter Sträuchern oder parkenden Autos verschwinden, gegen die Fahrtrichtung des Starßenverkehrs, direkt neben Hausmauern oder in sinnlosem Winkel für vorbeifahrende montiert sind !Danke GEWISTA !

Ergenz Gabriele, 1040 Wien

Erlach Sebastian, 8010 Graz:
Wider dem Meinungsmonopol!

erler klaus, 6020 innsbruck

Ernstbrunner Aldo, 1020 Wien

Ertl Kristin, 1130 Wien

Etzler Monika, 1170 Wien:
Es geht nicht an, daß von einem Anbieter bestimmt wird, was plakatiert wird, d.h., was "schöne Kunst" ist - hier wird dann wohl der Meistzahlende den Begriff definieren.

Everhartz Jury, 1090 Wien

evirgen hüseyin, 1050 Wien

Eybl Veresa, 1090 Wien

faber alexander, 1220 wien

Fahrner Josef, 1030 Wien:
Das Kleinunternehmertum hats ohnehin schon schwer genug

Falkinger Jakob, 4020 Linz

Falso Christian, 1110 Wien

Farkas Sebastian, 7501 Rotenturm

fartacek katrin, 1100 wien

Fasan Inge, 1160 Wien

Faszl Bernd, 7512 Kotezicken

Faustmann Hans, 1090 Wien

Faustmann Robi, 1040 Wien:
tod der gewista!

Feest Johanna, 1010 Wien

Fehlinger Julianna, 1190 Wien

Feichtenberger Iris, 1170 Wien

Feit Bernie, 1120 Wien

Felbermayer Petra, 1050 Wien:
schluß mit der charme vernichtung

Felch Alice, 1040 Wien

feldbacher sigrid, 1180 wien:
ich reise in letzter zeit sehr viel und komme oft in städte, in denen ich niemanden kenne. um rasch herauszufinden, wo sich etwas tut und welches publikum mich bei einer veranstaltung erwartet, schau ich mir die "wilden" plakate an. gibt es derer viele und aktuelle, weiß ich, dass ich in einer lebendigen stadt mit einer regen kulturszene gelandet bin!
ob ankündigungen für demos, konzerte, theaterstücke oder nähkurse, jedes plakat hat eine enstprechende ästethik und die vielfalt gibt aufschluss über die lebendigkeit der menschen! bitte nicht stoppen!!!

Felizeter Patricia, 1040 Wien

Fellner Daniel, 2601 Sollenau

fellner ferenc, 4020 linz

Fellner Stefan, 4020 Linz

Fencl Flora, 1070 Wien

fernandez juan, 1150 wien

Fessler Patrick, 1130 Wien

Feuchtinger Martin, 2624 Breitenau

fgf gj, fg fg

Fial Pascal, 1030 Wien

figl andrea, 1050 wien

Figl Iris, 1160 Wien

Fingerlos Jakob, 1190 Wien

Fink Elisabeth, 2231 Strasshof

Finkenstedt Roland, 1100 Wien

Finsel Anneliese, 3352 St.Peter/Au

Fischbacher Elisabeth, 1150 Wien

Fischer Birgit, 1130 Wien

Fischer Daniela, 1090 Wien

Fischer Ewald, 2020 Hollabrunn

Fischer Markus, 1040 Wien

Fitz Susanne, 1020 Wien

Flach Belinda, 1030 Wien

fleischmann bernhard, 1050 wien

fleming tamara, 1150 wien

Fliertrot orbit, PLZ Fliertrot:
Benzodiazepine And Soma <a href=></a> 01.

Florian Roschger, 1030 Wien

Flucher Elisabeth, 1080 Wien

flunger karin, 1070 wien:
auch hier sieht man wieder, was gier und geld anstreben, die totale alleinherrschaft. und ich bin strikt dagegen, all diese gier und dieser geifer, das muss ein ende haben

Fock Philipp, 3512 Baumgarten

Fogarasi Andreas, 1060 Wien

Fontner Erik, 2512 Oeynhausen:
Man hat als Bürger nicht einmal die Möglichkeit gegen die Aufstellung von Rolling Boards einen Einspruch zu erheben. Bei uns wurde dafür sogar 100 Meter die Straße aufgegraben, nur für die Stromanbindung. Und angeblich hat das Bauamt der Gemeinde bzw. der Bürgermeister kein Mitspracherecht. Ja wer's glaubt, "und die Erde ist eine Scheibe"

Fontner Gertrude, 2512 Oeynhausen:
Diese "Rolling Board" Monster sind einfach nur häßlich

Forster Franziskus, 1020 Wien

Forster Konstantin, 2136 Laa an der Thaya:
Jeder hat das Recht auf Rede und Meinungsfreiheit...

Fox David, 1070 Wien

Fraiss Sebastian, 1040 Wien

Franz Stefanie, 1100 Wien

Franzke Bernhard "Billy", 1040 Wien

frauenlob dieter, 1050 wien:
jaja, kontolle über alles....

Freie Theaterarbeit IG, 1060 Wien

Freigassner Michael, 1140 WIEN (W)

frenzel bettina, 1130 wien

Fretzer Hannes, 1130 Wien

Freudenberg Robert, 03050 Cottbus

freuis cornelius, 1120 wien

Freund David, 1010 Wien

Frewein Stefan, 2100 Korneuburg

Frick Julia, 1100 Wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!
Erhalt der freien Plakatierung in Wien!

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