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PETITION FÜR FREIE PLAKATIERUNG

Bisher haben 2562 Personen diese Petition unterschrieben:

Friedl Bernhard, 1020 Wien

Friedl Niklas, 1190 Wien:
Ein Monopol kann nie Kunstfördernd sein...meiner Meinung nach ist das reines abcashen auf Kosten von Kunst & Kultur...sollen Sie 50% der neuen Plakatwände den Menschen frei zur Verfügung stellen...

Friembichler Michael, 2102 Bisamberg

Frisch Anton, 1180 Wien

Frischauf Cornelia, 1110 Wien:
...und die Personen, welche sich in Freiheit bewegen und sich nicht dem Plakatierverbot fügen - denen wird eine Geldstrafe aufgebrummt...und somit, gehts wieder mal ums Geld...

Fritz Alexander, 6800 Wien:
Für eine bunte Stadt!

fritz birgit, 1030 wien:
kunst von allen für alle
freie meinungsäußerung
informationsverteilung
sichtbare gesellschaftliche einmischung kreative partizipation!

Fröhlich Eva, 1120 Wien

Fröhlich Markus, 1140 Wien

Fröhlich Martina, 2483 Weigelsdorf

Frohner Matthias, 6714 Nüziders

frühstück rafaela, 1070 wien

Frysak Viktoria, 1210 Wien

Fuchs Andreas, 8732 Seckau

Fuchs Evelyn, 1020 Wien:
Evelyn Fuchs

Fuchs Hermine, 1090 Wien

Fuchs Josef, 1170 Wien:
ohne Kommentar!

Fuchs Julia, 1080 Wien:
Schweinerei!Nicht mit uns!

fuchs lukas, 1070 Wien

Fuchs Peter, 1070 Wien

Fuchs Raphael, 1210 Wien

Fuchs Vanja, 1060 Wien

Fuchsberger Hanna, 1070 Wien

füchslbauer tina, 4030 linz

Führer Sigrid, 1070 Wien

Führing Sabine, 1120 Wien

Fürnkranz Lukas, 1210 Wien

füßl kathrin, 1180 wien

Funder Michael, 1030 Wien:
Kann sein das stimmt...

FUnk Sarah, 1030 Wien

Furtlehner Leo, 4040 Linz

Furtner Derya, 1150 Wien

Fussy Arthur, 1090 Wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!

G. Alexandra, 2393 Sparbach

Gabler Dieter, 1030 Wien

Gabriel Angharad, 1130 Wien

gabriel kathrin, 1060 wien

gabriel wieninger petra, 1060 wien

Gänsdorfer Ralph, 1130 Wien

Gaida Roxana, 1160 Wien

Gaida Roxy, 1160 Wien

Galli Hannelore, 1210 Wien

Ganser Alexandra, 1050 wien

Ganser Katharina, 1050 Wien

gardner nina, 1100 wien:
freie kunst braucht freie werbung

Garnitschnig Bernhard, 1070 Wien

garnitschnig ines, 1180 wien

Garsleitner Markus, 4910 Ried:
A Sauerei

Gartler Susanna, 1020 Wien

gasser eva, 1120 wien

Gasser Herbert, 1040 Wien

gattringer christian, 4100 ottensheim

Gattringer Teresa, 2351 Wiener Neudorf

Gavran Francisko, 1110 Wien:
Was (oder wer) ist nach den Plakaten dran?

Geiger Gundula, 1170 Wien

Geist Anna-Maria, 1160 Wien

Gelinek Elisabeth, 1180 Wien

Gerber Sandra, 2482 Wien

Gerecht Edmund, 1060 Wien

Gerlach Philippe, 4020 Linz

Gerothanassis miltiadis, 1090 wien

Gervasi Elio, 1040 Wien

gettinger michael, 1200 wien

Geyrhalter Nikolaus, 1180 Wien

gf fg, df df

Ghahreman-Rad Patrick, 1220 Wien:
Kommerz Raus - Kultur Rein !
Gegen die Privatisierung von öffentlichem Raum !

Ghiur Otilia, 1100 Wien

gierlinger caroline, 4020 linz

Gieselmann Moritz, 1070 Wien

gilles sandra, 1070 wien

gilles stephan, 1090 wien

Girisch Manuel, 1020 Wien

Gitschtaler Bernhard, 1200 Wien

gjurin vivian, 1070 wien

Glantschnig Olivier, 1150 wien

Glaser Stephanie, 1030 Wien

glasner jakob, 1070 Wien

glatz jakob, 1190 wien

Glatz Markus, 1020 Wien

Glatz Max Sebastian, 1050 Wien

Glatzl Markus, 1080 wien:
bravo weiter so

Gleirscher Katrin, 1200 Wien

Gleirscher Marco, 6167 Neustift

GLOCKE DOCTOR, 1180 wien:
GLEICHES RECHT FÜR ALLE.

glöckel katharina, 1080 wien

Gmeiner Bernhard, 1100 Wien

gnauer herbert, 1180 wien

goda susanne, 1200 wien

Godwin-Seidl Joanna, Marktgem 1230:
Für Freie Theater ist es ohnehin schwierig mit wenig Geld Werbung zu machen. Jetzt wird es NOCH schwierige und teure wie sollen sie alle überleben?

Göschl Valie, 1070 Wien

Göstel Bernhard, 1160 Wien:
Ich sehe die freie Plakatierung als Akt der demokratischen Meinungskundgebung; daher meine Unterstützung für die Petition.

Goetz Judith, Wien 1040

goetz jutta, 9500 villach

Götzinger Friedrich, 1180 Wien

Gold Johannes, 1160 Wien

Gold Markus, 2051 Platt

goodfill doc, 2008 Wien:
Naja es kommt halt auch drauf an, wen man wählt. Gibt momentan keine gscheite Alternative, aber die Sozis haben uns längst verlassen und gruslbauern rum auf eigene Tasche und die Schwoazn interessiert sowieso nur einen Ösipapst zu kriegen und mit grassern Leuten Kohle zu machen und wenn die in China oder auf den Inseln liegt und das das Geld aus dem Land in dicken Leitungen das Land verlässt. Wird Zeit,dass sich da endlich was ändert. Nur die Frage, ob die Leute nicht schon zu satt oder frustiriert sind um nochmal sich richtig einzusetzen.

Liebe Grüße auch an den aus der HÖLLE ausgekotzten Pillenmann der ERSTE BANK. Die Menschen zählen zuerst. Was denn eigentlich genau? Die guten alten Groschen, die noch hinterm Kastl auftauchen? Wenn ich den Typen erwisch, reiß ich ihm persönlich eine an. Was wären die kapitalistischen Erfolge ohne die meinen.

Goriany Wilko, 1160 Wien:
Ein neuer Mosaikstein in der SPÖ "Kulturpolitik" - ein Armutszeugnis!

Gosch Christian, 1040 Wien

gosch christian, 1090 wien:
stimmt.

Gottfried Markus M., 1070 Wien

Goubran Ruth, 1090 Wien

Grabner Sarah, 1160 Wien

gradenegger anja, 1060 wien

gradischnig rainer, 1020 wien

Graf Clara, 1180 Wien

Graf Leo, 1050 Wien

Graf Michael, 1210 Wien

Grafoner Gerald, 1030 Wien

Grandits Kristina, 1050 Wien

Grandits Philipp, 1130 Wien

Gratzer Franz, 1020 Wien:
Freie Meinungsäußerung in der Öffentlichkeit darf nicht untergraben werden, sondern muss im Gegenteil ausgebaut werden!

Grechenig Gerti, 1230 WIEN

Gredler Matthias, 4020 Linz

Greisberger Matthias, 1180 Wien

Grell Peter, 1090 Wien:
Bin zwar gegen das "wilde" Plakatieren, das sich, wie ich selbst erfahren musst, unter mafiösen Methoden abspielt, allerdings muss es Kompromisse geben, sodass gratis un ausreichend an guten Standorten Plakatieren erlaubt ist!

Grether Verena, 7100 Neusiedl am See

Griedl Heidrun, 1070 Wien

Grießler Elisabeth, 1060 Wien

Grigkar Veronika, 1090 Wien

grigorov oleg, 1160 wien

Grinberg Roman, 1030 Wien

Grinberg Roman, 1140 Wien

Grobauer Gerhard, 1120 Wien

Gröblacher Clara, 1180 Dunaj

Gröblacher Julia, 1040 Wien

Groebner Dominic, 1190 Wien

Groll Florentin, 1180 Wien

Grubauer Otto, 1070 Wien

Gruber Barbara, 1080 Wien

gruber georgie, 1090 wien:
stop kriminalisierung von frei-kulturellen äußerungen!
grafitti, freies plakatieren muss erlaubt sein!
der magistrat scheint bemüht, die letzten reste seiner glaubwürdigkeit abzubauen. anstatt sich auf allen ebenen zu bemühen, die rassistischen äußerungen auf den hausmauern wiens zu verhindern, wird der fokus auf gleichschaltung der kulturlandschaften gelegt.
die nächsten wahlen kommen mit oder ohne EM!

Gruber Helmut, 1150 Wien

Gruber Manuel, 1110 Wien:
"Gewista fascista!"

gruber martin, 1020 wien

Gruber Michael, 1070 Wien

gruber raphaela, 1040 wien

Gruber Roland, 1190 Wien

Gruber Roland, 1020 Wien:
ich kann nicht verstehen warum plakatieren als privatperson ein verbrechen darstellt. einfach eine frechheit

Gruber Thomas, 1160 Wien

Grudl Stefan, 1040 Wien:
Bin dafür

Grüner Günter, 1160 Wien

Grünkranz Robert, 1120 Wien

Grünwald Conny, 1060 Wien

Grundtner Markus, 1100 Wien

gschmeidler monika gertrude, 1200 wien

Gschnaidtner René, 4451 Garsten

Gsellmann Tanja, 1210 Wien

Gstettner / Tanz*Hotel Bert, 1020 Wien

gueldner dario, 1080 wien

Güll Tina, 1210 Wien

Güll Tina, 1210 Wien

Günther Elisabeth, 1040 Wien

Guerrero Marion, 1160 Wien

Gumpenberger Nora, 1090 Wien

gumpinger Franziska, 1160 wien

Guschelbauer Caroline, 1040 Wien

Guth Gregor, 10999 Berlin

guttenberger birgit, 1160 wien

Gutternigh Stefan, 1160 Wien

Guttmann Michael, 1150 Wien

Gwitzta Richard, 1010 Wien:
Die Sozis im Anzug und dickem Bauch tragen bloß rote Krawatte und Kreditkarten bei sich. Schon lange keine Verantwortung der Demokratie, dem Staat der Einwohner, der Stimme der eigentlichen Bestimmer des Staates gegenüber mehr. Wir sind nicht nur Wähler und Konsumenten und Problembereiter der Arbeitsplatz Misere. Gruslbauers und Grassers sind die Troublemaker nicht Troubleshooter. Hoffen wir auf eine baldige Alternative und zeigen EIGENINITIATIVE.

Gzesh Deborah, 1050 Wien

Haas Georg, 3312 Oed

haas jürgen, 1030 wien:
verbot ignorieren!

haasler imke, 1040 wien

haberhauer johannes, 8020 graz

Hable Daniel, 1160 Wien

Hablit Otto, 2384 Wien

Hachleitner Walter, 1180 wien

Hackl Jan, 1100 Wien:
Meinungsfreiheit auch im passiven öffentlichen Raum!

Hackl Rita, 1170 wien:
vielleicht dürfen die österreicher ja bei der nächsten em dann auch mitspielen wenn wir jetzt einen perfääääkten eindruck machen. dafür nehm ich doch gern diesen ein- und angriff auf öffentliches ausdrucksrecht hin

Hadai Maiada, 1090 Wie:
nicht nur die Argumente der Politik(erInnen) gegen freies Plakatieren (und damit Inormieren der Öffentlichkeit auch und vor allem zu unbequemen Themen)sind eine Farce, sondern auch die damit verbundenen rechtlichen Konsequenzen für Menschen, die sich nicht von der Diktatur der Monopolisten und PolitikerInnen den Mund ver bieten lassen wollen, und das sind nicht nur die die plakatieren, sondern auch die die informiert werden wollen! Eine zum himmelhochschreiende Ungerechtigkeit, so werden die demokratischen Rechte von BürgerInnen schön sauber ausgehölt und beschnitten, zugeschnitten und umgemodelt! Das lassen wir uns nicht gefallen!!!

Haefele Simon, 1070 Wien

Haefner Melanie, 1220 Wien:
„Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“ (Mahatma Gandhi)

„Wien sauberer und schöner“ -... ist das "saubere Deutschland" bei den Damen und Herren Imperialisten schon in Vergessenheit geraten oder kommt diese Ähnlichkeit nicht von ungefähr???

DIKTATUR DES KAPITAL!!!Wir lassen uns
nicht mundtot machen, wir sagen NEIN!!!

händl klaus, 1030 wien

Hafedh Yasmine, 1060 Wien:
monopolstellung kann nicht gut sein!

Hafenscher Matthias, 1080 Wien:
weil alltagskultur erhalten bleiben soll

hafner marx, 1010 wien:
3000 schilling fuer die bemalung einer plakatwand hat die gewista nach einer kunstaktion im wiener kuenstlerhaus umfeld von meiner person eingeklagt, und jetzt sind diese leute verantwortlich dafuer dass noch mehr mainstream regiert, das ist typisch wien.

Hafner Petra, 1150 Wien

Hager Heide Maria, 1040 Wien

Hager-Madun Günter, 1090 Wien

Hagleitner Joachim, 1170 Wien

hagner alexander, 1070 wien:
vielfalt ist die wesentlichste qualität einer metropole

Hahn Otto, 1130 Wien:
Wird es erst mal verboten, frei zu plakatieren oder auf ähnliche Art die eigenen Standpunkte gegenüber der Gesellschaft zu äußern, wo bleibt dann noch das Recht, auf freie Meinungsäußerung?
Tatsache ist doch, dass die in Wien lebenden Menschen von den Massen an Werbung nahezu erdrückt werden. Es kann unter keinsten Umständen soweit kommen, dass dieses Gesetz in Kraft tritt. Dem Kapitalismus darf es durch ein Gesetz nicht gestattet werden, ein Gesicht in Form von legalen Werbeflächen zu geben, welche sich ohnehin nur Großkonzerne leisten können.

Und selbst wenn der schlimmste Fall eintritt. Es wird immer welche von uns geben, die sich nicht beirren lassen, und den Weg weitergehen, welchen sie bisher gegangen sind.

Haid Dagmar, 1040 Wien:
SHARING JUSTICE PEACE
Die Gedanken sind frei ...
Freidenken präsentieren ist auch dabei

Haider Ines, 7201 Neudörfl:
es ist sehr schade, dass die welt immer noch so rückständig ist!

haider simon, 4040 Linz:
kunstdarfnichtunsichtbarwerden
KALTuREGEN

haidinger noemi, 1120 wien

Haidvogl Christina, 1010 Wien

Hailing Manuel, 1150 Wien

haischberger sandra, 1050 wien:
skandal!!!!

Hajek Paul, 2700 Wiener Neustadt:
Das is wieder typisch...

Hajicsek Iris, 1160 Wien

Hajós Simon, 1030 Wien:
artistic distribution & public relations Cie. DANS.KIAS

halamek alex, 2700 wiener neustadt:
wichtige sache.

Halbauer Christoph, 3021 Pressbaum:
Plakatieren und Flyern ist für kleinere, aber wichtige Organisationen die sich keine "gewista" oder andere Plakate oder Fernsehwerbung leisten können überlebenswichtig!

Halbwedl Tina, 1050 Wien

Haldimann Matthias, 1020 Wien

Haller-Martinez Carlos, 1060 Wien

Haller-Martinez Erika, 1200 Wien

Haller-Martinez Evelin, 1110 Wien

Hamberger Doris, 1160 Wien

Hametter Monika, 1170 Wien

Hammer Mark, 1160 Wien

Hammer Theresa, 1070 Wien

hammerl katrin, 1100 wien

Hammerschmid Lukas, 2202 Enzersfeld

Hanakam Markus, 1080 Wien

handl lene, 1180 wine

Handl Maria, 1030 Wien

Handl Markus, 1090 Wien:
Der öffentliche Raum muss wieder den Menschen gehören, damit sie ihre Stadt gestalten können.

Weg mit dem Werbemonopolisten - für freies Plakatieren!

handl Othmar, 1130 wien

Handl Reinhard, 1030 Wien:
freie plakatflächen sind für eine moderne demokratie ein muss! liebe politiker, tun sie einfach ihre pflicht und erhalten und erweitern sie die demokratischen partizipationsgelegenheiten.

mfg, rfh

HANDLER ALBERT, 1150 WIEN:
aus meiner sicht darf öffentliche wahrnehmung von kultur nicht monopolisiert werden -

Handler Stefan, 1050 Wien:
Eine Schande ist das!!

Umberto Eco hat schon recht, wenn er sagt, dass es nur mehr im Krebsgang voran geht! So ist es hier und so ist es überall.

Liebe Stadtregierer! Ihr seid keine Provinzkaiser, sondern habt dem Volk und nicht eurer Brieftasche zu dienen! Nehmt diesen Auftrag gefälligst ernst!
Zum schämen ist es mit euch!!

Haneder-Kulterer Maria, 2100 Korneuburg

Hannes Salecz, 1230 Wien

Hannes Schiel, 2624 Breitenau

hanny mike, 1040 wien

hansbauer ursula, 1140 wien

Hanz David, 1150 Wien:
Die Aluplakatschalen verschandeln das Stadtbild. Was für Schönbrunn gilt, muß auch für den Rest von Wien gelten.

Hanzer Agnes, 1050 Wien

Harant Christian, 2380 Pechtoldsdorf:
Gleichschaltung, Vereinheitlichung, Monopolisierung - Macht und Wirtschaftskonzentration ist ein Mittel Kultur zu veröden und Geld- mit Kulturkompetenz gleichzusetzen

Harapatt Franz, 1230 Wien:
Freie Plakatflächen für alle!!!

Harriet Elisabeth-Joe, 3400 Klosterneuburg

Hartl Dominik, 1150 Wien

Hartmann Peter, 1050 Wien

Hartung Julia, 1020 Wien

hascher stefan, 3434 wilferdorf

Haselstein Peter, 1210 Wien

Hasenclever David, 1060 Wien:
ich bin selber veranstalter und könnte mir mit diesem "gesetz" nicht vorstellen weiter zu werben, das fällt ja schon fast in die kategorie "orson wells" ich hoffe das ist nur ein scherz. wie sollen all die künstler, clubs, und wass weiss ich noch, weiter machen wenn 70% der gewista gehört...wissen die überhaupt wieviel der normale österreicher verdient, wie soll mann/frau sich das noch leisten?

Hasenöhrl Georg, 1090 Wien:
DAS ist einfach zuviel des GUTEN

Hasibar Martin, 1070 Wien

Haslacher Martin, 1070 Wien:
Nieder mit der DIKTATUR!!!!
Es lebe die KUNST!

Haslauer Melanie, 1120 Wien

Hat Richard, 1030 Wien

Hauer Cornelia, 1200 Wien

Haunschmid Markus, 4040 Linz

Hauptmann Peter, 7100 Neusiedl am See

hausberger eva, 1050 wien

Hauser Anita, 2100 Korneuburg

Hauser Juma, 1050 Wien

Hauser Stefan, 2500 Baden:
Es lebe der verflüssigte Geist der Stadt Wien!
Gegen den Einheitsbrei!

hautzinger thomas, 1070 wien

Havas Harald, 1030 Wien:
Lasst Wien bunt!

He Milena, 1010 wien:
FREIHEIT

he shaohui, 1030 wien

Hebein Birgit, 1150 Wien

Hecher Rosina, 1040 Wien

Hechtl Angelika, 3040 Neulengbach

Hedenig Stefan, 1080 Wien

Heidinger Andrea, 1070 Wien

Heiler Florian, 1160 Wien

Heine Dieter, 1010 Wien

Heine Johanna, 2340 Mödling

Heineberg Christoph, 1060 Wien

heinrich elisa, 1030 wien

Heintschel Katrin, 1060 Wien

Heintschel Marlis, 1020 Wien

Heissenberger Josef, 1100 Wien

Heissenberger Kathrin, 1070 Wien

Heitger Elisabeth, 2380 Perchtoldsdorf

heizeneder andreas, 1140 wien

Helen Roselieb, 1010 Wien

Helga Klement, 4040 Linz

Helletzgruber Nicolaus, 1180 Wien

hemmer evelyn, 1060 wien

hencsei nicole, 3550 langenlois

heneis doris laura, 1200 wien

Hennig Kurt, 1020 Wien

Hensel Stefanie, 1120 Wien

Hentzschel Rüdiger, 1020 Wien:
Durch dieses Plakatierungsverbot werden Subventionen noch mehr zur modernen, "demokratischen" Form von Zensur

Hergovich Franz, 2500 Baden

Herlitschka Helmut, 2340 Moedling:
für viele avantgarde- und alternativproduktionen die einzig erschwingliche Kommuniukationsmöglichkeit

Deren Schmalspurbudgets sollen kulturelle Grundlagenforschung und nicht in Werbeflächenvermarkter investiert werden

Herlitschka Max, 1080 Wien

herrmann-meng david, 3400 kloterneuburg

Herschberger Monika, 1100 Wien:
Da ich gerade für Q202 (übrigens auch von der Stadt Wien gefördert) plakatieren wollte, wurde mir das neue Verbot erst richtig bewusst, da ich so gut wie keine Möglichkeit dazu gefunden habe.

Weshalb ich dagegen protestiere.

mfG

Monika Herschberger

Hertz John, 1150 Wien:
scheiß auf mainstream!! kotzt mich an

Hess Franz, 1120 Wien

Hessle Christian, 1050 Wien

heusl desiree, 1010 wien

Heussler Milena, 1010 Wien:
FUCK - EM

Hiesberger Leo, 1080 Wien

Hiesmayr Ella, 1190 Wien

hildenbrand markus, 1170 wien

Hildenbrandt Tina, 1200 Wien

Hiller Peter, 1150 Wien:
Gegen die Verarmung der frei Schaffenden und des Stadtbildes unabdingbar.

hink marianne, 1210 wien

Hinsch Sonja, 1020 Wien

Hintermeier Florian, 1020 Wien

Hipfinger Angelika, 1120 Wien

hipfinger maria, 2143 geosskrut

Hirczi Martin, 1140 Wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!

hirschal geronimo, 1080 wien

Hirschegger Filip, 1080 Wien:
http://filip.hirschegger.legroupesoleil.net

Hirt Maximilian, 3441 baumgarten

hirzenberger hakon, 1050 wien:
plakate dienen zur information. abgesehen davon, dass sie individuelle kunstformen darstellen. die werbung der gewista, allein in ihrer ankündigung zeigt, was ihnen wichtig zur bewerbung scheint: rebecca und die vienale. hochsubventionierter mainstream contra beherzte eigeninitiative.

hlauschek clemens, 1150 wien

hobek robert, 1230 wien:
Die Wahrheit ist jeden Menschen zumutbar auch einen Herrn Häupel und seiner Asozialen Stadtregierung

Hobler Ines, 1190 Wien

Hobler Ursula, 1190 Wien

Hochhold Christian, 5101 Bergheim

Hochleitner Christoph, 1140 Wien

Hochmair Katalin, 1180 Wien:
Nein!

Hodenbichler Josef, 1180 Wien

Hodenbichler Maria, 1180 Wien

Hodenbichler Peter, 1180 Wien

hoedl daniela, 9061 woelfnitz

Hödlmoser Sabine, 1080 Wien

Hoeflinger Gisela, 1030 Wien

Höher Kai, 1160 Wien

Hölbl Andrea, 1200 Wien

Hölbling Saskia, 1080 Wien:
künstl. Leiterin Cie. DANS.KIAS

hoeller ann-birgit, 1080 stolzenthalergasse 3/9

Höller Barbara, 1060 Wien

Höllisch Johann, 1220 Wien:
Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt

Hölzl Gregor, 1050 Wien

Hölzl Volker, 1020 Wien:
na klar, werde ich das unterstützen. das wiener stadtbild wird druch die freien plakate grafisch positiv belebt.
wenns nach mir geht, kann da noch mehr hängen!!!!!!!!!!!!

Hölzl Volker, 1ß2ß Wien:
damit Wien wieder bunter wird!!!

hölzler thomas, 1080 wien:
....und wenn nun meine Kunst darin besteht, dass ich diese mittels augklebten Flächen , der Öffetnlichkeit näher bringe, so nimmt sich der Staat das Recht, diese zu beschneiden oder sogar zu verbieten?....das werde ich so nicht hinnehmen...

hönig markus, 1200 wien

hoermann bastian, 1060 wien:
das Problem der zunehmenden Privatisierung des öffentlichen Raumes ist kein unwesenliches und gehört zumindest breit diskutiert!

Hötzendorfer Benjamin, 1080 Wien

hofbauer bernd, 1030 wien

Hofbauer Josef, 8051 Graz

Hofbauer Nora, 1170 Wien

Hofbauer Philipp, 1230 Wien

Hofbauer Simon, 5020 Salzburg

hofer christian, 1180 wien

Hofer Christian, 1110 Wien

Hofer Kathi, 1050 Wien

hofer marlene, 1090 wien:
das plakatierverbot wäre eine frechheit!

Hoffmann Judith, 1200 Wien

Hoflehner Johannes C., 1020 Wien

Hofmann Anna, 1040 Wien

Hofmann Christian, 1050 Wien

Hofmann Oliver, 2340 Mödling:
also wir brauchen dieses gesetz nicht!!!

Hofmann Rodrigues Daniela, 1220 Wien

Hofstätter Philipp, 1050 Wien:
Eine Schweinerei!

Hogan Benedikt, 22529 Hamburg

Holaubeck Karl, 3104 St.Pölten/Harland

Hollendohner Markus, 2630 Wimpassing

hollenstein johanna, 1030 wien

Holler Lisa, 7471 Rechnitz

Holub Valentina, 1060 Wien

Holy Peter, 1050 Wien

holzer sabina, 1150 wien

Holzer Susanne, 1150 Mariahilferstraße 151:
bin auch dafür!

Holzmann Gerald, 1100 Wien:
Soviel zur Entmonoploisierung, wie von der EU gewünscht!.
Frechheit!

Holzmann Heinz, 1070 Wien

Holzschuh Roland, 3040 Neulengbach

Honeder Stefanie, 1070 Wien

Hoppe Marie, 1160 Wien

horn peter, 1020 wien

Hornek Katrin, 1020 wien

Hornik Andreas, 1140 Wien:
jetzt aufstehen für freie meinungsäusserung und wildplakatierung (bevor wir danach in einer noch viel mehr monopolisierten und portionierten welt aufwachen)- denn wie heissts so schön im letzten absatz - FREIE KUNST BRAUCHT FREIE WERBUNG !!!

Horvath Christina, 1090 Wien

Hosp Eva, 1090 Wien

hrdina thomas, 1200 wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!

hrovat hannes, 1110 Wien:
gebt auch kleinkünstlern und kleinkulturen eine chance zu werben.

Hruza Julian, 1150 Wien:
Das nächst wird eine samelklage sein.
Und wir werden durch kommen!!!!!

Huber Birgit, 1070 Wien

Huber Brigitte, 1170 Wien

Huber Daniel, 1200 Wien

Huber Florian, 2000 Stockerau

Huber Gregor, 6020 Innsbruck

huber hanna, 1140 wien

Huber margarete, 1180 wien

Huber Marietta, 1130 Wien

Huber Peter, 1090 Wien

Hubinger Harald, 1090 Wien

Hubmann Erich, 1090 Wien

Hubmann Georg, 1050 Wien

Huditz Michaela, 1050 Wien

hueber helmut, 1040 wien

Hübl Martina, 2345 Brunn am Gebirge:
Für den Erhalt eines Stadtbildes, das nicht von Werbegiganten dominiert wird, für Versorgung mit unabhängiger Information von Aktiven, Netzwerken, Kunstschaffenden, Offszene

Hübl Petra, 1060 Wien

Hübl Rosalie, 1180 Wien

Hübl Veronika, 1130 Wien:
Freie Plakatierung sollte möglich und erlaubt sein. So meine Meinung.
Die kommerzielle Plakatierung allerorts geht mir 1) auf die Nerven und 2) verschandelt in meinen Augen das Stadtbild viel mehr als wildes Plakatieren.

hübner lucia, 1030 wien

Huemer Michael, 4523 neuzeug

hütterer franz, 1020 wien:
nicht geld regiert die phantasie, es setzt sie unter druck.
für viele kleine gruppen ist nur freies plakatieren eine möglichkeit, ein wenig wahrgenommen zu werden im stadtbild.
jene großveranstaltungen, die ohnehin offensiv in allen medien "wahrgenommen" und beworben werden, kleistern auch die plakatflächen zu...und ich denke da nicht einmal an die unerträglichen dauer-wahl-werbungen der parteien mit ihrer selbstbeweihräucherung...

f. h.

Hufsky Florian, 1170 Wien

Hug Mario, 1050 Wien

humberger elisabeth, 1030 wien

Humer Philipp, 1230 Wien

Humer Sophie, 1090 Wien

Hundert Peter, 1180 Währinger Gürtel 57:
freie plakatierung muß sein!

Hurdes-Galli Michaela, 1140 Wien

Hutterer Thomas, 4600 Wels

Hvizdalek Bruno Mathias, 1220 Wien

Igel Viktoria, 1090 Wien

Ilias Christoph, 1020 Wien:
keiner Stadt tut eine Alleinregierung wirklich gut - und schon gar keine welche mit einer absioluten Mehrheit ausgestattet ist, wie eindrucksvoll tagtäglich bewiesen wird.

ilitcheva ianina, 1220 wien:
FREIE plakatierung gehört zu einem LEBENDIGEN stadtbild! diese sterilen, beleuchteten, sich monoton drehenden säulen sind einfach nur traurig.

inama benjamin, 1050 wien

Iraschko Josef, 1020 Wien:
Die Sache hat auch einen unglaublich repressiven Hintergrund. Sie zeigt auf, dass die EM 2008 nicht nur zu einer bedenklichen Sicherheitsdebatte und Aufrüstung der Polizei genutzt wird. Über die erwähnte Kulturfrage hinaus ist dieses Verbot freier Plakatierung vor allem demokratiepolitisch äußerst bedenklich. Letztlich sollen dann freie Plakatierungen strafrechtlich verfolgt werden. Es ist noch keine 60 Jahre her, wo mit einer ähnlichen Argumentation Menschen kriminalisiert und eliminiert wurden (noch sind wir nicht so weit), aber das Strafausmaß ist derart hoch, dass Existenzen materiell vernichtet werden können.
Wenn man noch weiß, dass dahinter auch ein großer Deal mit einem französischen Multikonzern steckt und die SPÖ-Wien direkt von Gewistaaufträgen profitiert, dann rückt diese neue gesetzlich abgesicherte Begünstigung der GEWISTA äußert nahe an Formen des Nepotismus heran.

Irmgard Almer, 1160 Wien

Itze Josef, 1220 Wien:
"kulturplakat ges.m.b.H." ist unannehmbar

Ivanovic Michaela, 1160 Wien

jäger christoph, 1070 bwien

Jagschitz Wolfgang, 1180 Wien

Jahns Nancy, 06108 Halle:
Sehr wichtige Initiative!

jakob paulus, 2004 brothervillage:
da kann ich ganz dahinterstehen.

Jakoubek Julia, 1210 Wien

jambrovic Verica, 1020 Wien:
der öffentliche raum gehört der öffentlichkeit, also jedem und jeder einzelnen von uns die sich durch den täglichen dschungel bewegen. dass ein paar großkopfete zwei fliegen mit einer klappe zu schlagen versuchen sollte uns nicht weiter überraschen. sich selber zum kunst- und kulturfilter zu machen und damit auch noch geld zu verdienen ist nichts neues, aber die kriminalisierung die passiert wenn man sich über die vorgegebene meinung hinwegsetzt bestätigt einen trend der sich zuspitzt. bevormundung, brot und spiele, zuckerbrot und peitsche. manipulation durch gefilterte überinformation. ein großteil der bevölkerung rennt vollkommen paralysiert durch die gegend und träumt von dingen die sie erwerben wollen und einen großteil ihrer zeit und energie verschwenden sie damit an dieses ziel zu gelangen. aus staatlicher sicht ruhiggestellt. wenn wundert es da noch dass in dessen windschatten eine emogeneration heranwächst, die von sich selber sagt, dass sie traurig ist. wenn ich nur im filter einer konsumorientierten umwelt sitzen würd, würds mir auch dreckig gehn.
in diesem sinne kann freie plakatierung im täglichen leben der wegweiser zu alternativen blickwinkeln und lebenswelten sein. diesen ast sollten wir uns nicht absägen

Jamsek Jörg, 1030 Wien

Jancsy Irene, 1020 Wien

Jancsy Michaela, 1190 Wien:
Wenn schon überall und immer Werbung, dann wenigstens auch unabhängige Werbung!

Jandl Wolfgang, 1150 Wien

Jandrisits Richard, 1120 Wien:
weg mit den roten Menschenrechtsverbechern aus Wien; Verbot der SPÖ wg. Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Implementierung einer Diktatur!

Jankovsky Eva, 1130 Wien

Jarolimek Rudolf, 1190 Wien:
mach ma was! gut so!

Jaros Monika, 2263 Dürnkrut

Jarosch Klaus, 1200 Wien

Jaune Martin, 1150 Wien

jedinger mathias, 1200 wien:
Schwachsinn

Jeff Papa, 1230 wien:
Schwierig ist es vor allem auch für Veranstaltungen zu werben, die aus ideologischen Gründen keinen Eintritt verlangen und daher kein großartiges Werbebudget... Möge bald eine gute Lösung für alle kommen.

GEMEINSAM SIND WIR STARK!!!

jeidler peter, 1050 wien:
plakate, sticker, tags und bombings..jetzt erst recht..

jekel otto, 1010 wien:
Wer braucht Fußball?
Wer braucht Mega - Werbung?
Wer braucht die Geldwirtschaft?

Freiheit braucht jeder und die ist unbezahlbar und hilft auch gegen ein Pseudowirtschaftsdenken

Jelinek David, 1080 Wien

Jell Silvia, 1100 Wien

jeller anna, 1040 wien

jendri nils, 1150 wien:
Für den Erhalt der freien Plakatierung in Wien!

Jenni Bianca, 1180 Wien

Jentzsch Andreas, 2103 Langenzersdorf

jerneischek charly, 1030 wien:
WO SOLL ICH DANN BITTE ALL DIE WERBUNG FÜR MEINEN STRIP CLUB ANBRINGEN ?!

Jesch Jeannine, 1160 Wien

Jezek Michael, 1160 Wien:
wir wollen unsere freiheit beibehalten!!!

jindra gerry, 1070 vienna:
---> platz da für kunst

jirez alexa, 1120 wien

Jirik Christian, 1070 Wien:
Ich finde dieses Vorhaben eine Schweinerei und für einen demokratischen Staat mehr als bedenklich, daher plädiere ich für eine weitere, freie Plakatierung!

jirsa thomas, 1060 WIEN

Jörg Kilian, 1180 Wien

Johannsen Ulrike, 1150 Wien

Jonsson Helgi, 1060 Wien

Jorde Tristan, 1050 Wien:
freies plakatieren für freie künste!

Joska Andreas, 1100 wien:
Vor allem wenn man sich den dreck ansieht, der auf den offiziellen 16 und 24 bogenwänden hängt und unser Stadtbild verunziert sind die kleinplakate eine möglichkeit zur verbesserung der wirklich peinlichen werbelandschaft in wien. man muss sie nur nutzen!

Jost Martin, 3100 St. Pölten

Jozek Eva, 1190 Wien

Juen Martin, 1020 Wien:
Wenn sich Wien weiterhin als "Kulturmetropole" anpreisen will, dann muß es auch dementsprechende Unterstützung von Kulturinitiativen geben. Für diese ist die freie Plakatierung eine noch wichtigere Form der Information als für große Bühnen, die sich Hochglanzbroschüren leisten können. Deshalb: Ja zur freien Plakatierung, ja zur Vielfalt anstatt Monopolisierung der Werbeflächen!

Jugovic Iva, 1190 Wien

Julia Demmer, 3400 Klosterneuburg

JUNG Inge, 1130 Wien:
Freie Werbung für Kunst ist unerlässlich, besonders in einer Stadt und einem Land, das auf Kultur setzt - oder zumindest so tut als ob!

Jungherr Georg, 2320 Schwechat

jurica ivan, 1030 wien:
diese arrogante machtdemonstration braucht kein kommentar!

jurica ivan, 1150 wien:
no comment

Jurzyk Julia, 1140 Wien:
DEM MENSCH SEINE FREIHEIT, DER FREIHEIT SEINEN RAUM.

K* P*, 2104 Spillern

Kac Matija, 1030 Wien

Kahr Christoph, 1150 Wien

Kahrovic Alem, 1230 Wien:
was dürfen wir eigentlich??? Wien ist wirklich anders..schande über diese Stadt....ich zieh weg:(

Kainrath Christine, 1010 Wien

Kaiser Benedikt, 8020 Graz

kaiser tassilo, 1110 wien

KAISERIN hildegard, 1100 wien:
ich hasse fussball

Kaiserseder Eva, 1180 Wien

Kaisinger Julia Magdalena, 1020 Wien

Kalsner Alexandra, 1040 Wien

kalsner irmtraut, 1120 wien:
-es ist ein Hohn, wenn die GEWISTA von Verschönerung der Stadt schreibt, wo doch die riesigen Plakatwände und moving boards die Stadt extrem verunstalten. Was zahlt die GEWISTA eigenrlich der Gemeinde Wien für die Benützung der Laternenmasten?

kaltenboeck janina, wienerst 3425 langenlebarn

kaltenreiner caroline, 1170 wien

Kamhuber Daniela, 1020 Wien

Kamien Oliver, 1070 Wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!

Kampmueller Sabine, 1070 Wien

Kamptner Wolfgang, 1020 Wien

Kanatschnig Barbara, 1050 wien

Kanawin Sarah, 1090 Wien

Kandlhofer Stephan, 8262 Ilz

Kangela Xiane, 1020 Wien

kantner werner, 1070 wien:
wird leicht vergessen, aber: das freie plakatieren ist ausdruck einer lebendigen kulturszene.

jede reglementierung ist eine potentielle verengung des zur schau gestellten / öffentlichen spektrums kultureller vielfalt und reichtums einer stadt.

Kapeller Barbara, 4400 Steyr

Kapeller Jakob, 4400 Steyr

Karafiat Gerda, 1140 Wien

KARATOPRAK KEREM, 1160 WIEN:
Freie Kunst braucht freie Werbung!

Karl Anton, 6020 Innsbruck:
Mehr Geld für Kulturinitiativen heisst mehr Geld für schönere Plakate!

Karl Markus, 1050 Wien

Karnutsch Jasmin, 1180 Wien

Karrer Martin, 1200 Wien

Karrer Rafael, 1070 Wien

Kassmannhuber Matthias, 1050 Wien

Kastner Jakob, 1180 Wien

Katja Noschiel, 1230 Wien

Katschthaler Ute, 1060 Wien

Kattenfeld Valerie, 1060 Wien

Kattinger Bettina, 1080 Wien

kaudelka katharina, 1100 wien

Kaufmann Bernhard, 1140 Wien

kaufmann klaus, 1050 wien

Kaya Anita, 1090 Wien

kebo irina, 1150 wien

Kegele Nadine, 1090 Wien

Keindl Tanja, 1150 Wien

Keller Harald, 8291 Burgau:
!!!

Keller Lothar, 1170 Wien

Kellner Andrea, 1100 Wien

Kellner Martin, 2700 Wiener Neustadt:
iss schon lustig mit welchen ausreden die geldgier gerechtfertigt wird, nix da, jede kunst muss sichtbar sein, angefangen von der designkunst der plakate!

Kepplinger Christoph, 1020 Wien

Kern Robert, 8010 Graz

Kern Rotraud, 1150 Wien

Kern Thomas, 1230 Wien

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