PETITION FÜR FREIE PLAKATIERUNG
Bisher haben 3251 Personen diese Petition unterschrieben:
Reisinger Florian, 3390 Melk:
frechheit...mehr fällt mir dazu nicht ein!
Prost!
Reißner Kerstin, 1140 Wien
reiter andreas, 1080 wien
Reiter Daniela, 1120 Wien:
für den Erhalt
der freien Plakatierung in Wien!
Reiter Martin, 1100 wien
Reiter Michael, 1230 Wien
Reiterer Stefan, 1150 Wien
reiterer Stefanie, 1170 Wien
Reitermaier Ernst, 1040 Wien
Reith David, 1020 Wien
Reitmann-Omilade Eva, 1040 Wien
Reitmayer Thomas, 1110 Wien
reitterer katharina, 1080 wien
Rendl Clemens, 1180 Wien
renhardt christine, 1070 wien
renhardt-dunn ramona, 1070 wien
renner christoph, 1170 wien
Renner Clara, 1150 Markgraf Rüdigerstr.26
Resch Maximiliane, 1150 Wien
resch tom, 1070 wien
Reutz Michael, 1100 Wien
rhomberg andreas, 1120 wien
richter chris, 3100 St. Pölten
richter dominik, 1140 wien
richter johannes, 1050 wien
Riefenthaler philipp, 2100 Korneuburg
Rieger Andreas, 4690 Schwanenstadt:
Vielfalt ist wichtig!!! immer und überall!!!!
rieger ilse, 3400 klosterneuburg:
Freie Kunst braucht freie Werbung!
rieger sascha, 3400 klosterneuburg:
Freie Kunst braucht freie Werbung
Riemer Helmut, 2102 Bisamberg
rille martin, 1110 wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!
Ringler Christina, 1120 Wien
Ringler Marie, 1082 Wien
Rios Melinda, 2431 Kleinneusiedl
Rischka Michaela, 1070 Wien:
Glück ist die Vielfalt der Bewußtseinsinhalte.
rittler nurith, 1230 rudolf waisenhorngasse
Rivero Nicolas, 1180 Wien
rizmal thomas, 1080 wien
Röder Christian, 1070 Wien
Röggla Philip, 1080 Wien
rösler r, 1020 wien
roesler rupert, 1020 wien
rössl ines, 1150 wien
Romero Baltasar, 1200 Wien
Ropac Marlene, 1200 Wien:
Kein Monopol für Gewista und dem französischen Konzern dem Gewista jetzt gehört!
Rosenberg Dipl.Ing.Peter, 1080 Wien
Rosenberg Suzanne, 1080 Wien
Rosenberger Julia, 1060 Wien
rosenberger nina, 1200 wien
Rosenzweig Warren, 1170 Wien
rosse christoph, 1230 wien
Rosse David, 1230 Wien:
Lasse wir uns nicht KRIMINALISIEREN
Get Up Stand Up
Freie Plakatierung Heisst Frei Meinungsäusserung
Und die wollt Ihr uns nehmen
Dass lassen wir uns nicht gefallen!!!
Rossmeier Benita, 1200 Wien:
mit diesem Monopoly und Geldmacherei von Gwista verliert die Stadt Wien Kreativität, Individualität, Leben und Meinungsfreiheit
Rossmeier Benita, 1200 WIEN:
die Stadt verliert an Kreativität, an Einzigartigkeit, an information
roth jerome, 1150 wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!
Roth Simone, 1090 Wien
Rotheneder Martin, 1080 Wien
Rothmeier Sarah, 3413 Hintersdorf
Rott Klaus, 1060 Wien
Rottenstein Zora, 1060 Wien
Rottensteiner Nicole, 1210 Wien:
Es ist eine frechheit nicht mehr kostenlos Plakatieren zu dürfen für alles verlangt man jetzt Geld so kann und darf es nciht weitergehen!!!
Rottinga Carl, 1020 wien:
CARROTTI empfiehlt:
Freie WERBUNG für Freie MENSCHEN ;
Freie BEREICHE für Freie STÄ(D)TTE(N)
statt:
versklavte Flächen für versklavte MENSCHEN;
verschleuderte interessen für verschacherte konsumenten!
FREIE FREIHEIT der KUNST auch im KOMMERZ!
FREIE FLÄCHEN FÜR FREIE KÜNSTLER!!!
LEBEN IST KUNST!!!
KUNST BRAUCHT PLATZ!
WIR BRAUCHEN PLATZ FÜR KUNST IM ÖFFENTLICHEN RAUM!
WERBUNG KANN KUNST SEIN!
KUNST KANN WERBUNG SEIN!
LASST EURE AUGEN NICHT VERKAUFEN!!!
FREIEN BLICK FÜR FREIE MENSCHEN!!!
rowhani karin, 1180 wien
Rozmyslowski Gerwich, 1190 Wien:
Wichtig zum Erhalt der freien Kulturszene
Rudofsky Alexander, 1070 Wien:
Free Info is knowledge is power
Rüdisser Florian, 8020 Graz:
wider den monopolen, nieder dem kommerz
ruether christian, 1070 wien:
ja zur vielfalt und freien werbung, nein zum oligopol von gewista und anderen.
es schadet nicht und schafft freiräume, die dringend notwendig sind - wien ist anders.
rumpfhuber karo, 1080 wien
Ruthensteiner Erin, 1150 Wien
Ruthensteiner Walter, 1150 Wien
Ruttner Florian, 1200 Wien
Ryborz Peter, 1080 Wien:
Da ich in den letzten 4 Jahren am eigenen Leib erfahren durfte, wie die Stadt Wien ein internationales Projekt erstickt, das zuvor weltweit per CNN und andere in- und ausländische Medien als "einzigartig" bewertet wurde (Fackeltouren durch Wiens Unterwelt), kann ich mich nur voller Überzeugung gegen diese Mafia-ähnlichen Clan-Machenschaften aussprechen!
S. Othmar, 1220 Wien:
Tatsächlich ein Witz !
Am schlimmsten wohl die verkehrsgefährdenden riesigen rolling boards...
Sack Annabelle, 1170 Wien
sadicov julia, 1220 wien
Sajko Nina, 1020 Wien:
Plakatierung sollte meiner Meinung nach zwar nicht "wild", also beliebig stattfinden, aber freies Plakatieren muss an Plakatständern, Straßenlaternen, Unterführungen und anderen gewidmeten Bereichen möglich sein.
Sakandelidze Nino, 1020 wien
salak nina, 1160 wien
Salakova Martina, 4020 Linz
Salomon Elke, 1020 Wien
Salomon Roman, 1210 Wien:
ÜBERALL
Saml Ralph, 1050 Wien:
jeder Mensch sollte gesehen und gehört werden.
samner helmut, 1230 wien:
gewista ist schlecht fürs stadtbild!!!!!
sanchia martha, 1060 wien
Sanhueza Marco Antonio, 1040 Wien
Santner Anna, 1120 Wien
Santner Ulrich, 1080 Wien:
ohne werbung keine kulturveranstaltungen!!!!
die wenigsten können sich kostepflichtige
plakatwände leisten!
Santol Isabel, 1180 Wien
saravia julio, 1200 WIEN
Sari Ilkay, 1190 Wien
Sarsteiner Mike, 4020 Linz
Sattler Boris, 7163 Andau:
Scheiß GEWISTA!!!!
sattler florian, 8010 graz:
schweinerei!!!!
Grad die gewista (eigen)werbung ist die schlimmste was im tv im werbeblock lauft
Sattler Hela, 1180 Wien:
Für ein kreativeres Wien :-)
Sautter Jakob, 1060 Wien:
eine wirklich bedenkliche entwicklung, die sich nun mit einem lächerlichen argument (wiens schönste seite bei der em) fortsetzt...
mal schauen wohin diese kommerzielle zensur weiterhin führt...
savoldelli rahel, 10119 be berlin
Schabschneider Helmut, 1170 Wien
Schabus Patrick, 1050 Wien
Schachinger Maria, 1180 Wien:
Pro freie Werbung!
schackl uul, 1200 wien:
das argument, "für die fussball-EM" die stadt zu verschönern halt ich für an den haaren herbeigezogen - im gegenzug erkennt man aber recht klar eine entwicklung, die sich in letzter zeit immer offensichtlicher abzeichnet:
eine meinung zu haben steht jedem frei, diese mitzuteilen sollte den einflussreichen vorbehalten bleiben!
mit einem plakat-monopol enteht eine eindeutig wilkürlich zensur, welche veranstaltungen / ideen / umstände an die augen und ohren der öffentlichkeit kommen.
diese demokratiefeindliche bestrebung unter dem deckmantel der kultur durchsetzen zu wollen halte ich für absolut fehl am platz und frech.
schaden niko, 1050 wien
Schäfer Christian, 1120 Wien:
wünsch euch viel glück, hoffe meine unterschrift kann ein wenig helfen!!!!
Schäfer Karin, 7100 Neusiedl am See
Schaffer Daniela, 1160 Wien
schagerl birgit, stolzent 1080 wien
Schaider Viktor, 1180 Wien
Schalek Paul, 1210 Wien
Schallhas Markus, 1120 Wien:
Für ein schöneres Wien fordere ich weniger und mehr Werbung im öffentlichen Raum. Ich hoffe es entsteht endlich auch hier eine Initiative, die die große Plakat- und Screenwerbung angreift. Das Minus an alltäglicher Aufmerksamkeit für meine Umgebung wirkt sich auf das Leben sehr schädlich aus. Ich fordere das Recht auf Blickfreiheit! Blickfreiheit!
Schandl Ortrun, 1160 Wien
Scharf Johannes, 1190 Wien
Scharf Sabine, 1160 Wien:
"Nur wenn man sich bewegt, kann man seine Fesseln spüren!"
Schattauer Günther, 1160 Wien:
Wer braucht sterile Flächen in einer Stadt??? Leben wir in einem Forschungslabor, oder wie?
Und "schöner" ist ja wohl ein "subjektiver" Komparativ!
Schatzl Leo, 1060 Wien
Schatzl Leo, 1060 Wien:
keinie monopolisierung des öffentlichen raums !!!!
Schebrak Sabina, 1080 Wien
scheer Ingeborg, 1030 wien:
erhaltet die Nischen und die Vielfalt!
Scheer Ingeborg, 1030 Wien:
Laßt auch die Kleinen Plakatierer leben, damit Wien auch anders bleibt.
Schefts Michael, 1090 Wien:
Durch den Druck einer Gesellschaft darf dieses Instrumentarium der freien Plakatierung nicht verschwinden. Wien würde wieder einmal die Basis für Kultur, Kunst und Kreativität beschädigen.
scheiblmaier romana, 4030 linz
scheid matthias, 8010 graz
Schenk Irene, 1190 wien
Schenk Johannes, 1030 Wien
Schermann Christoph, A-1020 Wien:
Ich möchte, dass das gesetzlich verankerte Recht auf Plakatierfreiheit gewahrt bleibt und der Zugang dazu nicht vom finanziellen Leistungsvermögen der Personen abhängt, die ihre Meinung mithilfe von Plakaten an die Öffentlichkeit bringen wollen.
Schernhuber Peter, 1160 Wien
Schers Jules, 1160 Wien:
Muss denn Montesquieu erst aus dem Grab aufsteigen und seine Schrift über den "Trias Politica" ein Kapitel hinzufügen und den menschen von der notwendige Trennung von Wirtschaft und Medien erzählen?
Scherz Andreas, 1160 Wien
scheurer andreas, 1150 wien:
meinungsfreiheit auch fuer mittellose!!!
Schieraus Sonja, 2654 Prein
Schießl Elisabeth, 1160 Wien
Schieszler Reinfried, 1120 Wien
schiffer marion, 1140 wien
Schifferdecker Bert, 1030 Wien
Schilk Ilse, 1010 Wien
Schima Brigitte, 1020 Wien
schindegger jakob, 1020 wien
Schindler Gerhard, 1200 Wien:
"...Die Mitarbeiter aus der ehemaligen „Wildplakatierer-Szene“ werden in jenen Rayons eingesetzt, die sie auch schon bisher betreut haben und genau kennen..." hmm sieht aus als würden da nur Reviere neu abgesteckt um konkurrenzloser abkassieren zu können? ... "schöneres Wien" wieder einmal als Deckmantel für Geschäftsinteressen?
Schinnerl Klaus, 8504 Preding:
Werbefreiheit=Pressefreiheit!
Schipfer Valentin, 1150 Wien
Schlachter Barbara, 1020 Wien
Schlager Christian, 8010 Graz
Schlager Christine, 8010 Graz
Schlager Georg, 8010 Graz
Schlager Martin, 1010 Wien
Schlager Werner, 8010 Graz
Schlager Willi, 1140 Wien:
Helmut Zilk und Grete Laska hatten sich seinerzeit vorbildlich für ein Nebeneinander der unterschiedlichen Plakatierungsformen eingesetzt. Das Affichieren von Veranstaltungsplakaten war unter gewissen Spielregeln an diversen Stellen geduldet worden. KünstlerInnen und Kulturschaffenden wird nun eine weitere Präsentationsfläche genommen.
Willi Schlager
Schleifer Peter, 1100 Wien
Schlögl Monika, 1220 Wien
Schloffer Wolfgang, 8265 Großsteinbach
schlosser gudrun, 1120 wien
schmid christa, 1090 wien
schmid klaus, 2521 trumau
schmid simon, 1160 wien:
scheiss ma uns trotzdem nix
Schmidl katarina, 1160 Wien
schmidlechner michaela, 1150 wien
Schmidt Elena, 5020 Salzburg
Schmidt Isabel, 1220 Wien
Schmidt Rainer, 1080 Wien
Schmiedpeter Ursula, 1180 Wien
schmuck margit, 1030 wien
Schnabl Sarah, 1210 Wien
Schnarch Noah, 1020 Wien
Schneider Alexander, 1200 Wien
Schneider Barbara, 1010 Wien
Schneider Michael, 1200 Wien
Schober M., 1150 Wien
Schober Michaela, 9500 Villach:
was kommt als nächstes???
Schober Rudolf, 4100 Ottensheim:
In unserer Gemeinde wurde explizit darauf geachtet, das freie Unentgeldliche Plakatflächen in ausreichender Anzahl an verschiedenen Orten vorhanden sind.
Nur so kann Mitteilung auch ohne Kosten funktionieren, die so mancher Verein brauchen würde.
schober simon, 1020 wien
Schober-Panayi isolde, 1210 Wien
Schodl Martina, 1040 Wien
Schönfelder Petra, 1150 Wien:
der Stadt ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit
Schönhofer Alina, 2100 Kbg:
so nennt man also Meinungs- und Pressefreiheit..
..wär ja interessant zu wissen ob nicht bald wieder die zensur eingeführt wird..
FRECHHEIT...!!
Schönhofer Alina, 2100 Korneuburg:
so nennt man also Meinungs- und Pressefreiheit..
..wär ja interessant zu wissen ob nicht bald wieder die zensur eingeführt wird..
FRECHHEIT...!!
Schönswetter Karl, 1180 Wien
Schörflinger Jürgen, 1120 Wien
schörghofer elisabeth, 1170 wien
Scholl Steve, 1090 Wien
Schordan Christine, 1120 Wien
Schrader Oliver, 1090 Wien
Schramel Gabriele, 1190 Wien:
es geht nicht an, dass es keine "kostenlose" Möglichkeit mehr geben soll, kulturelle Anliegen zu kommunizieren!!!
Schramm Susanne, 1020 Wien
Schrammel Isabella, 1010 Wien
Schrattenecker Simon, 1070 Wien
Schrefl Anna, 1070 wien:
Möchte mich dem protest gerne anschließen!!!!
Schreiber Chantal, 1190 Wien:
Wiens "schönste Seite" ist seine Vielfältigkeit. Das sollte sich auch in der Plakatlandschaft spiegeln.
Künstler ohne Budget müssen auch die Möglichkeit zum Plakatieren bekommen!
Wahrscheinlich können sich die Herren von der Gewista nicht vorstellen, WIE wenig Geld manche Künstler haben.
Schreiber Joachim, 1160 Wien
Schreiber Markus, 2351 Wr. Neudotf
Schreiber Peter, 2340 Mödling
schreiber renate, 2103 Langenzersdorf
Schreibmaier Manuela, 1050 Wien
Schreihofer Stephan, 3325 Ferschnitz
Schreiner Christian, 1180 Wien
Schrems Maria, 1020 Wien
Schrenzer Petra, 1070 Wien
Schreuder Marco, 1082 Wien
schreuer anna, 8010 graz
Schrimpf Brigitte, 1100 Wien
schrimpf iris, 1100 wien
Schroeding Berndt, 1090 Wien
Schrödl Florian, 1080 Wien
Schubert Michael, 1160 Wien
Schuller Mag. Roswitha, 1080 Wien
Schunko Christoph, 8200 Gleisdorf
Schupfer David, 4822 Bad Goisern:
Freiheit für die Plakate! Power to the People!
Schuster Gernot, 1170 Wien
Schuster Helmut, 1080 Wien:
wenn geldgier den versuch trifft, als spö die "bessere" weil noch schlimmere övp zu sein, haben sich gewista und spö gefunden, um in aller scheinheiligkeit verödung als verschönerung zu preisen. außerdem,wie kommt die gewista eigenlich auf den abstrusen gedankengang, dass ihre plakate das stadtbild nicht verschandeln
Schuster Kurt, 1140 Wien:
Friede den Hütten, ....
Schwab Ingeborg, 1120 Wien:
Für die freie Plakatierung Wiens! Ingeborg Schwab
Schwaiger Julia, 1090 Wien
schwaiger simone, 1040 Wien
Schwarz Gerald, 2840 Grimmenstein
Schwarz Harald, 3443 Sieghartskirchen:
Ich bin FÜR freie Plakatflächen die für die Allgemeinheit zur Verfügung gestellt gehören! Ich bin allerdings strikt dagegen, wenn bezahlte Plakate in den U-Bahnstationen wild überklebt werden; das ist Diebstahl u. gehört bestraft!
Schwarz Martin, 1020 Wien
Schweinberger Maria, 1160 Wien
Schweinberger Philipp, 1160 Wien
Schwendinger Regine, 1150 Wien
Sebr Arnold, 1210 Wien:
1. Wenn schon, dann sollte die gewista von der Stadt Wien dazu verpflichte werden z.B. 33% der Werbeflächen für Fremdplakatierer gratis zur Verfügung zu stellen.
2. Diese Ummantelungen sind zum großteil extrem gefährlich montiert, verstellen von Sicht, hineinragen in Radwege ...
3. Kann irgenwer der GEWICHSA einmal diese absolut geschmacklose, hirnlose und übelkeit erregende Fernsehwerbung (z.B. auf atv) untersagen. Wer auch immer diesen beischlaf Spot abgesegnet hat muss ja krank in der Marille sein.
Sedlak Isabella, 1070 Wien
Seebacher Daniela, 1190 Wien:
Der öffentliche Raum gehört uns allen!
Seidl Karina, 2230 Gänserndorf
Seidl Lisa, 1160 Wien
Seidl Michael, 1020 Wien
seidl michaela, 8020 graz
seidler roman, 1030 wien
Seidler Valentin, 1130 Wien:
wird "wildes" plakatieren bestraft?
Seiler Katrin, 1060 Wien
Seiller-Tarbuk Markus, 1100 Wien:
die stadt gehoert den buergern, nicht den plakatmonopolisten und auch nicht den betreibern von schanigaerten, punschstaenden, der EURO 2008-fanzonen !
auch die seltsamen parkplatzprivilegien von diplomaten und sonstigen bonzen gehoeren zugunsten der normalsterblichen abgeschafft.
Seitl Christian, 1100 Wien
Seitner Jörg, 1050 Wien
seiwald markus, 1020 wien:
werbung darf nicht monopolisiert werden! gleiches recht für alle!
Selge Titus, 1020 Wien
Sembera Ulrike, 4020 Linz
Semler Andreas, 1160 Wien
Senger Guido, 8010 Graz
Severin Puschkarski, 1100 Wien
Seyser Florian, 1150 Wien
SHAKE THE, 2340 Mödling:
currently working in mödling...
Shaked Daniel, 1030 Wien
Sickha Eva Maria, 1150 Wien
Sickha Harald, 1160 Wien
Siekmann Valentin, 1210 Wien
Siffert Johannes, 2483 Ebreichsdorf:
für Vielfalt und Fülle!
Siffert Michaela, 2483 Ebreichsdorf:
Wir bieten aus Prinzip unsere Vorträge und Kurse kostenlos an. D. h. dem Besucher wird gegen freien Eintritt etwas Gutes geboten. Natürlich entstehen für uns dabei Kosten, die wir aber gerne tragen. Wenn wir nun aber auch noch fürs Plakatieren bezahlen müssen, würde das unseren finanziellen Rahmen eindeutig sprengen.
Sigl Christian, 1180 Wien:
schöne aussichten :-(
Sikorski Bartosz, 1030 Wien
Silber patryk, 1150 Wien:
ja so solls sein!!
Simetzberger Christian, 3660 Klein-Pöchlarn
simmler eva, 1180 wien
Simon Gerald, 3950 Gmünd
Simoni Erika, 1060 Wien:
ENTSETZLiCH diese Überfrachtung mit Werbung der GEWISTA.
Singer Katrin, 1070 Wien
Singer Katrin, Wien 1070
Singer Raphael, 2351 Wr. Neudorf:
Was daran so schlimm ist, das überall Plakate frei geklebt werden?? Firmen haben keinen finanziellen Nutzen davon, doch aus schluss-globalisierung schlimm genug doch jetzt noch kohle für Kunst(werbung)! What the fuck! Wenn man erwischt wird muss man sowieso Strafe zahlen-des reicht! Peace
sinzinger silvio, 2700 wr.neustadt
Siuda Martin, 1140 Wien
Slauschek Harald, 2345 Brunn/Geb.
Smejkal Elisabeth, 1100 Wien
Smolka Dr. Timothy, 1010 Wien:
Ankündigung demokratischer Veranstaltung muss auch für finanzschwache Bürger möglich sein.
Smolka Franziska, 1010 Wien:
Kleine Gruppen und junge Künstler, die das Gewürz der Kulturszene darstellen -ohne sie wird die mainstream Kultur zum ungenießbaren Einheitsbrei - können sich diese Etwicklung zur Monopolisierung der Werbung nicht leisten. Je freier desto demokratischer und erstrebenswerter ist die Werbung für Kunst, jede Reglementierung führt zur Verarmung!
Smutny Helga, 1120 Wien:
Es steht geschrieben im Pophetenbuch Jesaja 8/1:
Und der Herr sprach zu mir:
Nimm dir eine große Tafel und schreib darauf mit deutlicher Schrift: Raubebald-Eilebeute!
Soare Philip, 1060 Wien
Soder Thomas, 1090 Wien
Söldner Lisa, 1150 Wien:
Ich bin ausdrücklich gegen Monopole. Meinungsäußerung soll frei sein_bleiben_werden!
Für mich zählen freie Plakete von Politischem, Alternativkunst, Minderheiten, Initiativen, Bürger_innen-Initiativen u.ä. und eine zur Verfügungstellung von Genügend freien Flächen als Voraussetzung zur freien Meinungsäußerung.
Söls Jörg, 7053 Hornstein
Soltiz Dorit, 2821 Lanzenkirchen:
Kostenpflichtig mit der gewista zusammenzuarbeiten können sich nur die wenigsten leisten!!
Was das für die künstlerische Vielfalt heißt, soll sich selbst jeder vor augen halten.
Sommer Kerstin, 3425 Langenlebarn
Sommerbauer Rosie, 2380 Perchtoldsdorf
sommergruber bernhard, 3002 purkersdorf:
1. Machtmißbrauch überall.
2. Und wie so oft die Kombination Macht und Geld.
sonnleitner georg, 1040 wien
Sorger Carina, 1120 Wien
Sorgo Florian, 1180 Wien
Soriani Ilaria, 1050 Wien:
mmm... schon "ästhetischen Kriterien" im gleichen Satz mit "Fußball" zu lesen finde ich unästhetisch... ;-) hoffentlich werden freie Kulturschaffende weiter dafür sorgen, dass Wien doch nicht allzu "sauber und schön" wird, denn wir "freie KulturkonsumentInnen" fühlen uns von Gewista-Plakaten kaum angesprochen... ;-)
soulboy klaus, 1080 wien
Soyka Walther, 1060 Wien
Spechtenhauser Silvia, 1050 Wien
speiser christian, 1170 wien
speiser christoph, 1160 wien
Sperl Werner, 1020 Wien
Spiegl Matthias, 3430 Tulln
spielbauer lina anna, 5020 salzburg
Spilhacek René, 1060 Wien
Spindler Peter, 1170 Wien
Spreitzer Georg, 1170 Hernals, Wien
Springer Elisabeth, 3874 Litschau
sramek franz, 1210 wien
St. Clair Markus, 1020 wien
Stabenow Sarah, 1020 Wien
Stabler Birgit, 1150 Wien:
freie werbung!!!
Stachl Manuela, 1140 Wien
stadler roland, 1030 wien
Stafflmayr Thomas, 1020 Wien:
niemand soll bezahlen müssen, um mir etwas mitzuteilen. wenn, dann könnte ich mir ein wien ganz ohne werbung gut vorstellen - siehe sao paolo!
Staller Stefan, 1030 Wien:
gehört wohl zum STADTbild!!!!
Standfest Philipp, 3270 Scheibbs
stanzel david, 1180 wien
Stanzel Stephan, 1110 Wien
starc stanislaus, 1030 wien:
fuck gewista
starzyk katharina, 1210 wien:
muss kunst schön sein? Aber GEWISS doch...
Staudenherz Andrea, 1090 Wien
Stauder Rainer, 1130 Wien
Staudinger Michael, 1020 Wien
Stebegg Alexandra, 1120 Wien
Stebegg Katharina, 1120 Wien
Stebegg Michael, 1120 Wien
Stefanek Dario, 1180 Wien
Stefanek David, 1030 Wien
Stefansdottir Anna Lea, 1080 Wien
Steffl Alexandra, 1220 Wien
Steiden Anna, 1150 Wien
Stein Elvira, 1070 Wien
steinbach peter, 2320 schwechat
Steinbock Georg, 4400 Steyr
Steinbrugger Karin, 1120 Wien
Steindl Gertraud, 3133 Traismauer
Steiner Anton, 1100 Wien:
Das ist nicht MAXIMALE VERSCHÖNERUNG - sondern MAXIMALE VERSCHANDELUNG !!!!!
Vorher waren die schmalen Lichtmasten selten verklebt, jetzt sind diese Ungetümer von der Gewista montiert worden. Ein weiteres Verbrechen am Stadtbild sind die riesigen "ROLLBOARDS"; auch von der GEWISTA. Riesige Plakatwände die den Ausblick auf die schönen Grünoasen verdecken, auch von der GEWISTA.
Wir hatten die Idee und das Konzept, aber die GEWISTA durfte es umsetzen. Bei uns hätte jeder kleine Veranstalter zu einem weitaus niedrigeren Preis Plakatieren können. Werben können nun nur die, die Subventionen kriegen, und Subventionen nur für die, die uns genehm sind. Es LEBE DIE ABHÄNGIGKEIT !!!
Steiner Anton, ehem. ÖGB und SPÖ
Steiner Barbara, 1060 Wien
steiner carina, 1140 wien
Steiner Christof, 1080 Wien
Steiner Monalisa, 1190 Wien:
Ist das die Antwort auf Werbeeinahmen für freischaffende Kunst?? Freies plakatieren müss für junge aufstrebende Künstler zur Darstellung, auch zur EM 2008!, bestehen bleiben! Unter anderem prägt es die Individualiät einer großen Kulturhauptstadt!!! Ich frage mich, ob die Schweiz auch so eine schwachsinnige Aktion durchführt, und seine Künstler um ihr freischaffendes Wirken beschneidet, um ihm sein täglich Brot zu entziehen? Freie Werbung macht ebenso neugierig!
Steiner Rudolf, 1180 Wien
Steininger Matthias, 2103 Langenzersdorf:
Eine Frechheit für jeden, den Freiheit noch was bedeutet!
Steinlechner Siegfried, 1170 Wien
Steinleitner Katarina, 1030 Wien
Steixner Jakob Michael, 1200 Wien
Steker Georg, 1070 Wien
Stelling Jörg, 2232 Deutsch-Wagram:
Ich finde es empörend und -gelinde gesagt- eine FRECHHEIT, dass die Kunst- und Kulturschaffende, die eh schon kein Geld haben, jetzt auch noch der Möglichkeit beraubt werden, ihre Arbeit zu bewerben. Sie werden mit der Androhung drastischer Strafen quasi in die Illegalität gedrängt, wenn sie trotz Verbotes frei plakatieren.
stempel philip, 1070 wien
stempkowski thomas, 1160 wien
Stepanek Robert, 1160 Wien
Sterf Mascha, 1130 Wien
Stern Bernhard, 5301 Eugendorf
stern joachim, 1200 wien:
und mit "plakatieren verboten" dürfen sie alles zu plakatieren...
sternthal julia, 1070 wien
Steurer Anna, 2630 Ternitz
Steurer Wolfgang, 1020 Wien
Sticker Drago, 1080 Wien
stierschneider regina, 1020 wien:
wir brauchen keine weitere diktatur
Stifter Matthias, 3002 Purkersdorf:
GEWISTA: Sinnfreiheit statt Meinungsfreiheit - Was am Plakat steht ist egal, hauptsache gezahlt wird.
Stipsits Julia, 2380 Perchtoldsdorf
Stirm Isa, 60316 Frankfurt
Stockinger Stefan, 1150 Wien
Stockner Maria, 3364 Neuhofen an der Ybbs:
ich bin gegen das verbot des freien plakatierens! so wie die wissenschaft und ihre lehre frei sein sollten, sollte auch die kunst und der öffentliche protest nicht mundtot gemacht werden!
Stöckl Theresa, 1170 Wien
Stögermayer Georg, 1090 Wien
Stössel Maschi, 1010 Wien:
Freies Schaffen braucht freie Plakatierung
Stoiber David, 1130 Wien:
viele künstler und andere berufsgruppen hängen an diesen plaktierungen und somit ist die frage gegeben, warum soll man sich vom angestrebten monopolismus von grossen unternehmen beeindrucken lassen, ich finde die freie plakatierung gehört zu wien, wie brot zum gulasch!
Stoiser Robert, 8504 Preding
Stojic Christian, 1230 Wien:
Freies Plakatieren ist gleichzusetzen mit Meinungsfreiheit.
Stolhofer Magdalena, 1040 Wien
Stoytchev Angela, 1210 Wien
strahl marcus, 1120 wien
Straka Toni, 2842 Edlitz
Stranz Bernhard, 2640 Gloggnitz
strassberg valerie, 1020 wien
Strasser Christoph, 8714 Kraubath:
Medien- und Meinungsfreiheit müssen erhalten bleiben!
strasser ewald, 1020 wien
Strasser Stephan, 1160 Wien
strecha martin, 1050 wien
Streif Oswald, 1210 Wien:
Der Wachstumszwang dieser Kartenhausgesellschaft braucht Konsumzwang und die Manipulation des Verstandes. Werbund generell und Werbeplakate belästigen daher. Der Zugang zu Werbemedien und Plakatflächen über Geld repräsentiert unmittelbar die Zwinggewalt. Sie allein ist sauber. Alles was Ihr entgegen steht, jede zivilisatorische Leistung, gilt als Dreck und muss offenbar entfernt werden. Dagegen aufzutreten ist so wichtig wie das tägliche Ringen um die moralische Autonomie.
Streit Romy, 2336 Biedermannsdorf
STRENG Wörndy, 1100 Wien
Strk Mario, 1160 Wien
Strobl Angelika, 1200 Wien
Strobl Markus, 4020 Linz
strobl walter, 1070 wien:
free your soul - free your mind - free your bill ...
Strohm Philipp, 1080 Wien:
Zivilgesellschaft braucht sichtbaren Platz, denn sie ist das Herz unserer Demokratie.
Strohmayer Luzia, 1090 Wien
Strohmeier Paul, 1120 Wien
strom nora, 1020 wien
Strommer Alfred, 1140 Wien:
Falls mit den Miniposterflächen die unsäglichen Plastikschalen an den Lichtmasten gemeint sind, so finde ich diese sowohl ausgesprochen unattraktiv als auch platzverschwendend, vor allem aber sichtbehindernd und daher sehr bedenklich in Hinblick auf die Sicherheit im Straßenverkehr. Insbesonders Kinder werden durch die Schalen verdeckt und werden von Autofahrern zu spät bemerkt.
Stross Christoph, 1180 Wien
Stubenvoll Stefanie, 2130 Mistelbach
Stuchlik Fillip, 1050 Wien
Studlar Bernhard, 1040 Wien:
Sauber und schön ordentlich will in der Kunst aber niemand sein. Ein beklebter Laternenmast ist allemal schöner als die neuen sündteuren Plakatflächen. Also runter damit und rauf mit den Plakaten!
stürzlinger christa, 1060 gumpendorferstrasse 46
Stüwe-Eßl Barbara, 1160 Wien
stummer moritz, 3400 klosterneuburg
Sturn Gudrun, 1170 Wien
Subkus Ronald, 1130 Wien
Suchy Peter, 1050 Wien
Süss Claus, 1120 Wien
Süss Elisabeth, 1120 Wien
Süss Robert, 1120 Wien
supp michel, 1220 wien
Suppan Wolfgang, 1070 Wien:
Öffentlicher Raum darf nicht von Firmen einkassiert werden!
Surtmann Marlies, 1050 Wien:
Freie Kunst braucht freie Werbung!!!
Suschny Peter Thomas, 1140 Wien
sutter philipp, 1120 wien
sutterlütte david, 1090 wien
Svoboda Vera, 1060 Wien
Synes ELISCHKA, 1140 Wien
Szarvas Josef, 9560 Feldkirchen:
Die freie Plakatierung in Wien muß bleiben,
damit nicht das Geld entscheidet, was man sehen soll und was nicht!
Szatowski Katarzyna, 1050 Wien
Szekatsch Gabriele, 1080 Wien:
Kultur ist vielfältig!! - Ihre öffentliche Wahrnehmung kann und darf nicht durch hegemonische Profitinteressen zensuriert werden!!!
sztrakati pit, 1230 wien
Szyma Anna, 1200 Wien
T. Michaela, 1200 Wien
taeubler markus, 1020 wien
Tan Denise, 4904 Atzbach:
mhm...zu einer meiner lieblingsbeschäftigungen beim besuch von großstädten zählt das betrachten der plakate die an allen möglichen ecken, mistkübln, etc. kleben. es sagt sehr viel über eine stadt und seine kulturszene aus.
Tarasiewicz Matthias, 1070 Wien
taschler klaus, 1050 wien:
macht regeln und sie werden gebrochen werden!
Tavacioglu Yildiz, 1160 Wien
Taxer Markus, 1170 wien:
bitte keine tote hochglanzstadt ala salzburg
Teichgräber Stephan-Immanuel, 1050 Wien
temmel mathias, 1040 wien:
"PLAKATIEREN VERBOTEN! VERBOTEN"
terrer beatrix, 1080 wien:
plakate regen meine aufmerksamkeit an und auf vielerlei veranstaltngen und begebenheiten. wien ist reich an kultureller dynamik. es zeugt von kleingeist und scheuklappenbesetzter verarmung auf großer fläche, würde die information über solch bunte bewegung eingeschrenkt. wien wäre ärmer und grauer - die menschen dieser stadt eines impulsgebenden mediums beraubt.
Tertinegg Karin, 1090 Wien
teufl grischinka, 1070 wien:
kann diesen antrag nur voll unterstützen
Thalwitzer Timon, 1090 Wien
thell angelika, 1150 wien
Thell Bernd, 1150 Wien
themessl daniel, 1030 wien:
die stadt gehört uns!
Thielert Oliver, 1060 Wien:
Ein unfassbarer Vorgang.
Und wer schützt dann die Plakate. Sind sie dann auch gegen Überklebung bzw. Zerstörung/Entfernung versichert?
Thier Patrick, 2650 Payerbach
Thuswald Monika, 1180 Wien
Tiefenbacher Florian, 2351 Wr. Neudorf:
Keine kleinen Firmen bzw Vereine können sich das plakatieren leisten- so wie es sich die Gewista vorstellt!! Also steigt auf die Barrekaden!
Tiefenthaler Angela, 1020 Wien
Tinzl Johanna, 1020 Wien
tiss christopher, 8010 graz
Titz Georg, 1070 wien
Titze Emanuel, 2700 Wiener Neustadt:
"soll sich Wien, auch in Hinblick auf die Fußball-EM 2008, von seiner schönsten Seite zeigen"
Die EM hat auch keine schönen seiten;(
Tocauer Martin, 1220 Wien
tögel mag. irene, 1020 wien
Tolios Philipp, 1100 Wien
Tolpeit Andreas, 1020 Wien
Tomandl Nicolina, 1190 Wien
Toni Stricker Büro, 7202 Bad Sauerbrunn
Topf Sabine, 1020 Wien
Toprakkiran Sibel, 1070 Wien
Toraman Paciotti, Moulin R wien:
unglaublich. Scheis Gewista.
Toth Alexander, 1180 'Wien
toumbaleva elina, 4451 garsten
Trageser Daniel, 1030 Wien
tragler christine, 1020 wien
Tran Dinh Lam, 1050 Wien
trappel martin, 1160 wien
Trattner Christian, 1030 Wien:
auf leisen Sohlen, Generalstabsmäßig geplant ein Angriff auf das Menschenrecht der freien Meinungsäußerung.
Friede sei mit allen, die das entschieden haben
Traudisch Peter, 1020 Wien:
Wenn ich freie Meinungsäusserung will, dann muss ich auch "wilde Plakatierung" zulassen.
Trawöger Katharina, 1120 Wien
Traxl Dr. Anita, 1230 wien
Tremmel Katharina, 8010 Graz
Trenk Anna, 2630 Ternitz
Trenk Katharina, 1150 Wien
treytl sita, 3011 Irenental:
ich finde das wirklich unerhört! ich bitte um eine rasche und konstruktive lösung bzw änderung!
Trezek Marie, 1090 Wien:
ein Verbot bricht den kleinen Veranstaltern, die die Vielfalt im Angebot bieten, das Genick.
Trink Thomas, 1110 Wien
Trinkl Alexander, 1070 Wien
Tripolt Michael, 1070 Wien
Troger Andrea, 8044 Graz
Trojer Nikolaus, 1060 Wien
Trombitas Tamara, 1220 Wien:
Wir leben in einem Land der Meinungsfreiheit, das sollte auch bei der Werbung nicht anders sein!Freie Werbung ist freie Meinungsäußerung!
tschabitzer ulrike, 1150 wien:
bald können wir mit dem löffel vom boden essen - ich bin für wildes plakatieren in der stadt, weil es einfach zu einem internationalen stadtbild gehört!!!
Tschabitzer-Handler Ulrike, 1060 Wien:
wir setzen uns für eine lebendige kulturstadt ein - wir möchten keine monopolisierung des plakatgeschäftes
Tschandl Birgit, 8045 Graz
Tschannett Jakob, 2340 Mödlimg
Tscheratschew Alex, 12247 Berlin
Tschuggnall Julia, 1020 Wien
Tschulik Simon, 1180 Wien
Tselinski Jan, 1150 Wien
Tuchmann Carina, 1190 Wien
tuerk daniela, 1050 Wien
tunkel christian, 1110 Wien
turecek benjamin, 1130 wien
Turecek Christoph, 1130 Wien
Turner Julian, 1120 Wien
Typolt Doris, 1120 Wien
u s, 1110 wien:
plakatcore!
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Udovicic Martin, 1020 Wien
uitz david, 5020 salzburg
Ullmer Elisabet, 1060 Wien
Ullrich Michael, 1160 Wien
Ulver Karin, 1120 Wien
Undreiner Cecile, 1160 Wien
Unger Harry, 3400 Klosterneuburg
Unger Jürgen, 4400 Steyr:
Jeder Kunst ihre Freiheit!
Unger Miriam, 1010 wien:
überlasst die stadt nicht den monopolistInnen. bunte städte bunte wände
unger petra, 1060 wien:
auch ich unterstütze das recht der freien meinungsäußerung im öffentlichen raum!
eine wesentlich vernünftigere, politische lösung wäre es gewesen, flächen für die sog. wildplakatierer freizugeben, d.h. unentgeltlich zur verfügung zu stellen und die übrigen dennoch wild plakatierenden weiterhin zu tolerieren. ich schließe mich der meinung an, dass es keine politische lösung ist, dem markt die "regulierung" des öffentlichen raums zu überlassen, indem kommerzielle monopolisten wie gewista diese "regulierung" übernehmen. zudem steht gewista nicht für schön, sauber, ästhetisch etc., vor allem dann nicht, wenn ich an die zahllosen schlecht designten, nicht-künstlerischen, sexistischen, kommerziellen plakate denke, die in die kategorie "optische umweltverschmutzung" gehören.
unterdorfer dario, 1050 wien
Unterdorfer Dorina, 5760 Saalfelden
Unterrainer Hans-Georg, 1220 Wien:
In Peking gibts für die Olympiade ein Anti-Spuck Gesetzt ! das wird bei uns auch noch kommen : Ein Denken verboten Gesetzt oder besser gleich: Alles Verboten Gesetz
Unterweger Martin, 1010 wien:
FREIHEIT
Urban Johanna, 1090 Wien
Urban Nicole, 1160 Wien:
das geschwür "geld regiert die welt" wirkt sich immer mehr als äußerst behindernd für jegliches natürliches wachstum von kunst und kultur - wesentliche unterscheidung in der entwicklung von mensch und tier - aus, sodaß nachhaltig und humaner denkende menschen nicht mehr einfach zusehen sondern ihre meinung kundtun. gut so weiter so! ich bin dabei!
Urfahrer Christian, 1160 Wien
Vajda Alexander, 2700 Wiener Neustadt:
Freie Kunst braucht freie Werbung!
vajda miran, 1120 wien
Van de Bovenkamp Erich Stefan, 1020 Wien:
Endlich werden Bürger wieder aktiv gegen ein absolutes system... unsere demokratie wird ja sonst übergangen bzw mit füßen getreten...!!! =(
Vana Irina, 1020 Wien
Vandor Peter, 1140 Wien
Vanova Monika, 1050 Wien
Vanura Barbara, 3412 Klosterneuburg
Varga Lisa, 1120 wien
Vass Andreas, 1070 Wien
Vass Bernhard, 1140 Wien
Vass Bernhard, 1140 Wien
Vass Clemens, 1140 Wien
vass karl, 1070 wien
vatagin alexandr, 1160 wien